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Nun, Volk, steh auf und Sturm, brich los!

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    Es ist jetzt knapp drei Wochen her, dass ich das letzte Mal bei Gelegenheit der Verlesung der Proklamation des Führers zum Zehnjahrestag der Machtergreifung von dieser Stelle aus zu Ihnen und zum deutschen Volke gesprochen habe. Die Krise, in der sich unsere Ostfront augenblicklich befindet, stand damals auf dem Höhepunkt. Wir hatten uns im Zeichen des harten Unglücksschlages, von dem die Nation im Kampf um die Wolga betroffen wurde, am 30. Januar dieses Jahres zusammengefunden zu einer Kundgebung der Einheit, der Geschlossenheit, aber auch der festen Willenskraft, mit den Schwierigkeiten, die dieser Krieg in seinem vierten Jahre vor uns auftürmt, fertig zu werden.

    Es war für mich und wohl auch für Sie alle erschütternd, einige Tage später zu vernehmen, dass die letzten heldenhaften Kämpfer von Stalingrad, in dieser Stunde durch die Ätherwellen mit uns verbunden, an unserer erhebenden Sportpalastkundgebung teilgenommen haben. Sie funkten in ihrem Schlussbericht, dass sie die Proklamation des Führers vernommen und vielleicht zum letzten Male in ihrem Leben mit uns zusammen mit erhobenen Händen die Nationalhymen gesungen hätten. Welch eine Haltung deutschen Soldatentums in dieser großen Zeit! Welche Verpflichtung aber schließt diese Haltung auch für uns alle, insbesondere für die ganze deutsche Heimat in sich ein! Stalingrad war und ist der große Alarmruf des Schicksals an die deutsche Nation. Ein Volk, das die Stärke besitzt, ein solches Unglück zu ertragen und auch zu überwinden, ja, daraus noch zusätzliche Kraft zu schöpfen, ist unbesiegbar. Das Gedächtnis an die Helden von Stalingrad soll also auch heute bei meiner Rede vor Ihnen und vor dem deutschen Volke eine tiefe Verpflichtung mich und für uns alle sein.

    Ich weiß nicht, wie viele Millionen Menschen, über die Ätherwellen mit uns verbunden, heute Abend an der Front und in der Heimat an dieser Kundgebung teilnehmen und meine Zuhörer sind. Ich möchte zu Ihnen allen aus tiefstem Herzen zum tiefsten Herzen sprechen. Ich glaube, das gesamte deutsche Volk ist mit heißer Leidenschaft bei der Sache, die ich Ihnen heute Abend vorzutragen habe. Ich will deshalb meine Ausführungen auch mit dem ganzen heiligen Ernst und dem offenen Freimut, den die Stunde von uns erfordert, ausstatten. Das im Nationalsozialismus erzogene, geschulte und disziplinierte deutsche Volk kann die volle Wahrheit vertragen. Es weiß, wie schwierig es um die Lage des Reiches bestellt ist, und seine Führung kann es deshalb gerade auch auffordern, aus der Bedrängtheit der Situation die nötigen harten, ja auch härtesten Folgerungen zu ziehen. Wir Deutschen sind gewappnet gegen Schwäche und Anfälligkeit, und Schläge und Unglücksfälle des Krieges verleihen uns nur zusätzliche Kraft, feste Entschlossenheit und eine seelische und kämpferische Aktivität, die bereit ist, alle Schwierigkeiten und Hindernisse mit revolutionärem Elan zu überwinden.

    Es ist jetzt nicht der Augenblick, danach zu fragen, wie alles gekommen ist. Das wird einer späteren Rechenschaftslegung überlassen bleiben, die in voller Offenheit erfolgen soll und dem deutschen Volke und der Weltöffentlichkeit zeigen wird, dass das Unglück, das uns in den letzten Wochen betroffen hat, seine tiefe, schicksalhafte Bedeutung besitzt. Das große Heldenopfer, das unsere Soldaten in Stalingrad brachten, ist für die ganze Ostfront von einer ausschlaggebenden geschichtlichen Bedeutung gewesen. Es war nicht umsonst. Warum, das wird die Zukunft beweisen. Wenn ich nunmehr über die jüngste Vergangenheit hinaus den Blick wieder nach vorne lenke, so tue ich das mit voller Absicht. Die Stunde drängt! Sie läßt keine Zeit mehr offen für fruchtlose Debatten. Wir müssen handeln, und zwar unverzüglich, schnell und gründlich, so wie es seit jeher nationalsozialistische Art gewesen ist. Von ihrem Anfang an ist die Bewegung in den vielen Krisen, die sie durchzustehen und durchzukämpfen hatte, so verfahren. Und auch der nationalsozialistische Staat hat sich, wenn eine Bedrohung vor ihm auftauchte, ihr mit entschlossener Willenskraft entgegen geworfen. Wir gleichen nicht dem Vogel Strauß, der den Kopf in den Sand steckt, um die Gefahr nicht zu sehen. Wir sind mutig genug, sie unmittelbar ins Auge zu nehmen, sie kühl und rücksichtslos abzumessen und ihr dann erhobenen Hauptes und mit fester Entschlusskraft entgegenzutreten. Erst dann entwickelten wir als Bewegung und als Volk immer auch unsere höchsten Tugenden, nämlich einen wilden und entschlossenen Willen, die Gefahr zu brechen und zu bannen, eine Stärke des Charakters, die alle Hindernisse überwindet, zähe Verbissenheit in der Verfolgung des einmal erkannten Zieles und ein ehernes Herz, das gegen alle inneren und äußeren Anfechtungen gewappnet ist.

    So soll es auch heute sein. Ich habe die Aufgabe, Ihnen ein ungeschminktes Bild der Lage zu entwerfen und daraus die harten Konsequenzen für das Handeln der deutschen Führung, aber auch für das Handeln des deutschen Volkes zu ziehen.Wir durchleben im Osten augenblicklich eine schwere militärische Belastung. Diese Belastung hat zeitweilig größere Ausmaße angenommen und gleicht, wenn nicht in der Art der Anlage, so doch in ihrem Umfang der des vergangenen Winters. Über ihre Ursachen wird später einmal zu sprechen sein. Heute bleibt uns nichts anderes übrig, als ihr Vorhandensein festzustellen und die Mittel und Wege zu überprüfen und anzuwenden bzw. einzuschlagen, die zu ihrer Behebung führen. Es hat deshalb auch gar keinen Zweck, diese Belastung selbst zu bestreiten. Ich bin mir zu gut dazu, Ihnen ein täuschendes Bild der Lage zu geben, das nur zu falschen Folgerungen führen könnte und geeignet wäre, das deutsche Volk in eine Sicherheit seiner Lebensführung und seines Handelns einzuwiegen, die der gegenwärtigen Situation durchaus unangepasst wäre. Der Ansturm der Steppe gegen unseren ehrwürdigen Kontinent ist in diesem Winter mit einer Wucht losgebrochen, die alle menschlichen und geschichtlichen Vorstellungen in den Schatten stellt. Die deutsche Wehrmacht bildet dagegen mit ihren Verbündeten den einzigen überhaupt in Frage kommenden Schutzwall. Der Führer hat schon in seiner Proklamation zum 30. Januar mit ernsten und eindringlichen Worten die Frage aufgeworfen, was aus Deutschland und aus Europa geworden wäre, wenn am 30. Januar 1933 statt der nationalsozialistischen Bewegung ein bürgerliches oder ein demokratisches Regime die Macht übernommen hätte! Welche Gefahren wären dann, schneller als wir es damals ahnen konnten, über das Reich hereingebrochen, und welche Abwehrkräfte hätten uns noch zur Verfügung gestanden, um ihnen zu begegnen? Zehn Jahre Nationalsozialismus haben genügt, das deutsche Volk über den Ernst der schicksalhaften Problematik, die aus dem östlichen Bolschewismus entspringt, vollkommen aufzuklären. Man wird jetzt auch verstehen, warum wir unsere Nürnberger Parteitage so oft unter das Signum des Kampfes gegen den Bolschewismus gestellt haben. Wir erhoben damals unsere warnende Stimme vor dem deutschen Volk und vor der Weltöffentlichkeit, um die von einer Willens- und Geisteslähmung ohnegleichen befallene abendländische Menschheit zum Erwachen zu bringen und ihr die Augen zu öffnen für die grauenerregenden geschichtlichen Gefahren, die aus dem Vorhandensein des östlichen Bolschewismus erwachsen, der ein Volk von fast 200 Millionen dem jüdischen Terror dienstbar gemacht hatte und es zum Angriffskrieg gegen Europa vorbereitete.

    Als der Führer die deutsche Wehrmacht am 22. Juni 1941 im Osten zum Angriff antreten ließ,waren wir uns alle im Klaren darüber, dass damit überhaupt der entscheidende Kampf dieses gigantischen Weltringens anbrach. Wir wussten, welche Gefahren und Schwierigkeiten er für uns mit sich bringen würde. Wir waren uns aber auch klar darüber, dass die Gefahren und Schwierigkeiten bei längerem Zuwarten nur wachsen, niemals aber abnehmen könnten. Es war zwei Minuten vor zwölf. Ein weiteres Zögern hätte leicht zur Vernichtung des Reiches und zur vollkommenen Bolschewisierung des europäischen Kontinents geführt.

    Es ist verständlich, dass wir bei den groß angelegten Tarnungs- und Bluffmanövern des bolschewistischen Regimes das Kriegspotential der Sowjetunion nicht richtig eingeschätzt haben. Erst jetzt offenbart es sich uns in seiner ganzen wilden Größe. Dementsprechend ist auch der Kampf, den unsere Soldaten im Osten zu bestehen haben, über alle menschlichen Vorstellungen hinaus hart, schwer und gefährlich. Er erfordert die Aufbietung unserer ganzen nationalen Kraft. Hier ist eine Bedrohung des Reiches und des europäischen Kontinents gegeben, die alle bisherigen Gefahren des Abendlandes weit in den Schatten stellt. Würden wir in diesem Kampf versagen, so verspielten wir damit überhaupt unsere geschichtliche Mission. Alles, was wir bisher aufgebaut und geleistet haben, verblasst angesichts der gigantischen Aufgabe, die hier der deutschen Wehrmacht unmittelbar und dem deutschen Volke mittelbar gestellt ist.

    Ich wende mich in meinen Ausführungen zuerst an die Weltöffentlichkeit und proklamiere ihr gegenüber drei Thesen unseres Kampfes gegen die bolschewistische Gefahr im Osten. Die erste dieser drei Thesen lautet: Wäre die deutsche Wehrmacht nicht in der Lage, die Gefahr aus dem Osten zu brechen, so wäre damit das Reich und in kurzer Folge ganz Europa dem Bolschewismus verfallen Die zweite dieser Thesen lautet: Die deutsche Wehrmacht und das deutsche Volk allein besitzen mit ihren Verbündeten die Kraft, eine grundlegende Rettung Europas aus dieser Bedrohung durchzuführen. Die dritte dieser Thesen lautet: Gefahr ist im Verzuge. Es muss schnell und gründlich gehandelt werden, sonst ist es zu spät.

    Zur ersten These habe ich im Einzelnen zu bemerken: Der Bolschewismus hat seit jeher ganz offen das Ziel proklamiert, nicht nur Europa, sondern die ganze Welt zu revolutionieren und sie in ein bolschewistisches Chaos zu stürzen. Dieses Ziel ist seit Beginn der bolschewistischen Sowjetunion seitens des Kremls ideologisch vertreten und praktisch verfochten worden. Es ist klar, dass Stalin und die anderen Sowjetgrößen, je mehr sie glauben, sich der Verwirklichung ihrer weltzerstörerischen Absichten zu nähern, umso mehr auch bestrebt sind, diese zu tarnen und zu verschleiern.

    Das kann uns nicht beirren. Wir gehören nicht zu jenen furchtsamen Gemütern, die wie das hypnotisierte Kaninchen auf die Schlange schauen, bis sie es verschlingt. Wir wollen die Gefahr rechtzeitig erkennen und ihr auch rechtzeitig mit wirksamen Mitteln entgegentreten. Wir durchschauen nicht nur die Ideologie, sondern auch die Praktiken des Bolschewismus, denn wir haben uns schon einmal mit ihnen, und zwar mit denkbar größtem Erfolg, auf innerpolitischem Felde auseinandergesetzt. Uns kann der Kreml nichts vormachen. Wir haben in einem vierzehnjährigen Kampf vor der Machtübernahme und in einem zehnjährigen Kampf nach der Machtübernahme seine Absichten und infamen Weltbetrugsmanöver demaskiert. Das Ziel des Bolschewismus ist die Weltrevolution der Juden. Sie wollen das Chaos über das Reich und über Europa hereinführen, um in der daraus entstehenden Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung der Völker ihre internationale, bolschewistisch verschleierte kapitalistische Tyrannei aufzurichten.

    Was das für das deutsche Volk bedeuten würde, braucht nicht näher erläutert zu werden. Es würde mit der Bolschewisierung des Reiches eine Liquidierung unserer gesamten Intelligenz- und Führungsschicht und als Folge davon die Überführung der arbeitenden Massen in die bolschewistisch-jüdische Sklaverei nach sich ziehen. Man sucht in Moskau Zwangsarbeitsbataillone, wie der Führer in seiner Proklamation zum 30. Januar schon sagte, für die sibirischen Tundren. Der Aufstand der Steppe macht sich vor unseren Fronten bereit, und der Ansturm des Ostens, der in täglich sich steigender Stärke gegen unsere Linien anbrandet, ist nichts anderes als die versuchte Wiederholung der geschichtlichen Verheerungen, die früher schon so oft unseren Erdteil gefährdet haben.

    Damit aber ist auch eine unmittelbare akute Lebensbedrohung für alle europäischen Mächte gegeben. Man soll nicht glauben, dass der Bolschewismus, hätte er die Gelegenheit, seinen Siegeszug über das Reich anzutreten, irgendwo an unseren Grenzen Halt machen würde. Er treibt eine Aggressionspolitik und Aggressionskriegführung, die ausgesprochen auf die Bolschewisierung aller Länder und Völker ausgeht. Papierene Erklärungen, die von Seiten des Kremls oder als Garantieverpflichtungen von Seiten Londons oder Washingtons gegen diese nicht zu bestreitenden Absichten abgegeben werden, imponieren uns nicht. Wir wissen, dass wir es im Osten mit einer infernalischen politischen Teufelei zu tun haben, die die sonst unter Menschen und Staaten üblichen Beziehungen nicht anerkennt.

    Wenn beispielsweise der englische Lord Beaverbrook erklärt, dass Europa dem Sowjetismus zur Führung überantwortet werden müsse, wenn ein maßgeblicher amerikanisch-jüdischer Journalist Brown diese These durch die zynische Verlautbarung ergänzt, dass eine Bolschewisierung Europas vielleicht überhaupt die Lösung unseres kontinentalen Problems darstellte, so wissen wir genau, was damit gemeint ist. Die europäischen Mächte stehen hier vor ihrer entscheidenden Lebensfrage. Das Abendland ist in Gefahr. Ob ihre Regierungen und ihre Intelligenzschichten das einsehen wollen oder nicht, ist dabei gänzlich unerheblich. Das deutsche Volk jedenfalls ist nicht gewillt, sich dieser Gefahr auch nur versuchsweise preiszugeben.

    Hinter den anstürmenden Sowjetdivisionen sehen wir schon die jüdischen Liquidationskommandos, hinter diesen aber erhebt sich der Terror, das Gespenst des Millionenhungers und einer vollkommenen Anarchie. Hier erweist sich wiederum das internationale Judentum als das teuflische Ferment der Dekomposition, das eine geradezu zynische Genugtuung dabei empfindet, die Welt in ihre tiefste Unordnung zu stürzen und damit den Untergang jahrtausendealter Kulturen, an denen es niemals einen inneren Anteil hatte, herbeizuführen.

    Wir wissen damit also, vor welcher geschichtlichen Aufgabe wir stehen. Eine zweitausendjährige Aufbauarbeit der abendländischen Menschheit ist in Gefahr. Man kann diese Gefahr gar nicht ernst genug schildern, aber es ist auch bezeichnend, dass wenn man sie nur beim Namen nennt, das internationale Judentum in allen Ländern dagegen mit lärmenden Ausführungen Protest erhebt. So weit also ist es in Europa schon gekommen, dass man eine Gefahr nicht mehr eine Gefahr nennen darf, wenn sie eben vom Judentum ausgeht. Das aber hindert uns nicht daran, die dazu notwendigen Feststellungen zu treffen. Wir haben das auch früher in unserem innerpolitischen Kampfe getan, als das kommunistische Judentum sich des demokratischen Judentums im "Berliner Tageblatt" und in der "Vossischen Zeitung" bediente, um eine Gefahr, die von Tag zu Tag drohender wurde, zu verniedlichen und zu bagatellisieren, um damit die von ihr bedrohten Teile unseres Volkes in Sicherheit einzuwiegen und ihre Abwehrkräfte einzuschläfern.

    Wir sähen, wenn wir dieser Gefahr nicht Herr würden, im Geiste schon das Gespenst des Hungers, des Elends und einer Millionenzwangsarbeit für das deutsche Volk heraufziehen, sähen den ehrwürdigsten Erdteil in seinen Grundfesten wanken und unter seinen Trümmern das geschichtliche Erbe der abendländischen Menschheit begraben. Das ist das Problem, vor dem wir stehen.

    Meine zweite These lautet: Allein das Deutsche Reich mit seinen Verbündeten ist in der Lage, die eben geschilderte Gefahr zu bannen. Die europäischen Staaten einschließlich Englands behaupten, stark genug zu sein, einer Bolschewisierung des europäischen Kontinents, sollte sie einmal praktisch gegeben sein, rechtzeitig und wirksam entgegenzutreten. Diese Erklärung ist kindisch und verdient überhaupt keine Widerlegung. Sollte die stärkste Militärmacht der Welt nicht in der Lage sein, die Drohung des Bolschewismus zu brechen, wer brächte dann noch die Kraft dazu auf? (Hier antworten stürmische Rufe aus der im Sportpalast versammelten Menge: "Niemand!") Die neutralen europäischen Staaten besitzen weder das Potential noch die militärischen Machtmittel noch die geistige Einstellung ihrer Völker, um dem Bolschewismus auch nur den geringsten Widerstand entgegenzusetzen. Sie würden im Bedarfsfall von seinen motorisierten Roboterdivisionen in wenigen Tagen überfahren werden. In den Hauptstädten der mittleren und kleinen europäischen Staaten tröstet man sich mit der Absicht, man müsse sich gegen die bolschewistische Gefahr seelisch rüsten. (Heiterkeit.) Das erinnert verzweifelt an die Erklärungen der bürgerlichen Mittelparteien aus dem Jahre 1932, dass der Kampf gegen den Kommunismus nur mit geistigen Waffen ausgefochten und gewonnen werden könne. Diese Behauptung war uns auch damals zu albern, als dass wir uns damit auseinandergesetzt hätten.

    Der östliche Bolschewismus ist nicht nur eine terroristische Lehre, sondern auch eine terroristische Praxis. Er verfolgt seine Ziele und Zwecke mit einer infernalischen Gründlichkeit, unter restloser Ausschöpfung seines inneren Potentials und ohne jede Rücksichtnahme auf Glück, Wohlstand und Frieden der von ihm unterjochten Völkerschaften. Was wollten England und Amerika tun, wenn der europäische Kontinent im gröbsten Unglücksfall dem Bolschewismus in die Arme fiele? Will man Europa von London aus vielleicht einreden, dass eine solche Entwicklung an der Kanalgrenze Halt machen würde?

    Ich habe schon einmal darauf hingewiesen, dass der Bolschewismus seine Fremdenlegionen auf dem Boden aller demokratischen Staaten bereits in den kommunistischen Parteien stehen hat. Keiner dieser Staaten kann von sich behaupten, gegen eine innere Bolschewisierung immun zu sein. Eine jüngst vorgenommene Nachwahl zum englischen Unterhaus ergab, dass der unabhängige, d.h. kommunistische Kandidat in einem Wahlkreis, der bisher unumschränkte Domäne der Konservativen war, von insgesamt 22371 Stimmen 10741 erhielt, das heißt, dass die Rechtsparteien allein in diesem einen Kreise im Verlaufe von nur kurzer Zeit rund 10000, also die Hälfte aller Wählerstimmen an die Kommunisten verloren, ein Beweis mehr dafür, dass die bolschewistische Gefahr auch in England gegeben ist und dass sie nicht dadurch gebannt wird, dass man sie nicht sehen will.

    Definitielijst

    Anarchie
    Het idee van een samenleving zonder autoriteit, macht of geweld. Het is de verzameling denkwijzen welke terug te brengen is tot de gedachte dat een individu op geen enkele manier ondergeschikt aan of van iets of iemand mag zijn. Tegenwoordig wordt het begrip anarchie echter vaak gebruikt om chaos en wanorde aan te geven. Het begrip anarchie is echter veel breder toepasbaar.
    Führer
    Duits woord voor leider. Hitler was gedurende zijn machtsperiode de führer van nazi-Duitsland.
    Ideologie
    Het geheel van beginselen en ideeën van een bepaald stelsel.

    Afbeeldingen

    Nun, Volk, steh auf und Sturm, brich los! (Deel 2)

    Alle territorialen Verpflichtungen, die die Sowjetunion auf sich nimmt, besitzen in unseren Augen keinen effektiven Wert. Der Bolschewismus pflegt seine Grenzen auch ideologisch und nicht nur militärisch zu ziehen, und darin ist eben seine über die Grenzen der Völker hinwegspringende Gefahr gegeben. Die Welt hat also nicht die Wahl zwischen einem in seine alte Zersplitterung zurückfallenden und einem unter der Achsenführung sich neu ordnenden Europa, sondern nur die zwischen einem unter dem militärischen Schutz der Achse stehenden und einem bolschewistischen Europa. Darüber hinaus bin ich der festen Überzeugung, dass die lamentierenden Lords und Erzbischöfe in London überhaupt nicht einmal die Absicht haben, der bolschewistischen Gefahr, die bei einem weiteren Vordringen der Sowjetarmeen für die europäischen Staaten gegeben wäre, praktisch entgegenzutreten. Das Judentum hat die angelsächsischen Staaten geistig und politisch schon so tief durchdrungen, dass sie diese Gefahr überhaupt nicht mehr sehen und wahr haben wollen. Wie es sich in der Sowjetunion bolschewistisch tarnt, so tarnt es sich in den angelsächsischen Staaten plutokratisch-kapitalistisch. Die Methoden der Mimikry sind bei der jüdischen Rasse bekannt. Sie geht seit jeher darauf aus, ihre Gastvölker einzuschläfern und damit ihre Abwehrkräfte gegen von ihr stammende akute und lebensgefährdende Bedrohungen zu lähmen. (Zurufe aus der Menge: "Wir haben sie erlebt!")

    Unsere Einsicht in diese Problematik hat uns schon früh die Erkenntnis vermittelt, dass das Zusammengehen zwischen internationaler Plutokratie und internationalem Bolschewismus durchaus keinen Widersinn, sondern einen tiefen und ursächlichen Sinn darstellt. Über unser Land hinweg reichen sich bereits das westeuropäische scheinzivilisierte Judentum und das Judentum des östlichen Ghettos die Hände. Damit ist Europa in Todesgefahr.

    Ich schmeichle mir nicht, mit diesen Ausführungen die öffentliche Meinung in den neutralen oder gar in den feindlichen Staaten alarmieren zu können. Das ist auch nicht ihr Zweck und ihre Absicht. Ich weiß, dass die englische Presse morgen mit einem wütenden Gekläff über mich herfallen wird, ich hätte angesichts unserer Belastung an der Ostfront die ersten Friedensfühler ausgestreckt. (Stürmisches Gelächter.) Davon kann überhaupt keine Rede sein. In Deutschland denkt heute kein Mensch an einen faulen Kompromiss, das ganze Volk denkt nur an einen harten Krieg. Ich beanspruche aber als ein verantwortlicher Sprecher des führenden Landes dieses Kontinents für mich das souveräne Recht, eine Gefahr eine Gefahr zu nennen, wenn sie nicht nur unser eigenes Land, sondern unseren ganzen Erdteil bedroht. Als Nationalsozialisten haben wir die Pflicht, Alarm zu schlagen gegen die versuchte Chaotisierung des europäischen Kontinents durch das internationale Judentum, das sich im Bolschewismus eine terroristische Militärmacht aufgebaut hat, deren Bedrohlichkeit überhaupt nicht überschätzt werden kann.

    Die dritte These, die ich hier näher erläutern will, ist die, dass Gefahr unmittelbar im Verzuge ist. Die Lähmungserscheinungen der westeuropäischen Demokratien gegen ihre tödlichste Bedrohung sind herzbeklemmend. Das internationale Judentum fördert sie mit allen Kräften. Genau so, wie der Widerstand gegen den Kommunismus in unserem Kampf um die Macht in unserem eigenen Lande von den jüdischen Zeitungen künstlich eingeschläfert und nur durch den Nationalsozialismus wieder erweckt wurde, genau so ist das heute bei den anderen Völkern der Fall. Das Judentum erweist sich hier wieder einmal als die Inkarnation des Bösen, als plastischer Dämon des Verfalls und als Träger eines internationalen kulturzerstörerischen Chaos.

    Man wird, um das hier nur zu erwähnen, in diesem Zusammenhang auch unsere konsequente Judenpolitik verstehen können. Wir sehen im Judentum für jedes Land eine unmittelbare Gefahr gegeben. Wie andere Völker sich gegen diese Gefahr zur Wehr setzen, ist uns gleichgültig. Wie wir uns aber dagegen zur Wehr setzen, das ist unsere eigene Sache, in die wir keinerlei Einsprüche dulden. Das Judentum stellt eine infektiöse Erscheinung dar, die ansteckend wirkt. Wenn das feindliche Ausland gegen unsere antijüdische Politik scheinheilig Protest einlegt und über unsere Maßnahmen gegen das Judentum heuchlerische Krokodilstränen vergießt, so kann uns das nicht daran hindern, das Notwendige zu tun. Deutschland jedenfalls hat nicht die Absicht, sich dieser Bedrohung zu beugen, sondern vielmehr die, ihr rechtzeitig und wenn nötig mit den radikalsten Gegenmaßnahmen entgegenzutreten. (Minutenlang hindern nach diesen Sätzen zustimmende Sprechchöre den Minister am Weiterreden.)

    Im Zeichen all dieser Überlegungen steht die militärische Belastung des Reiches im Osten. Der Krieg der mechanisierten Roboter gegen Deutschland und gegen Europa ist auf seinen Höhepunkt gestiegen. Das deutsche Volk erfüllt mit seinen Achsenpartnern im wahrsten Sinne des Wortes eine europäische Mission, wenn es dieser unmittelbaren und ernsten Lebensbedrohung mit den Waffen entgegentritt. Wir lassen uns nicht durch das Geschrei des internationalen Judentums in aller Welt in der mutigen und aufrechten Fortführung des gigantischen Kampfes gegen diese Weltpest beirren. Er kann und darf nur mit Sieg enden. (Hier ertönen laute Zwischenrufe: “Deutsche Männer, ans Gewehr! Deutsche Frauen, an die Arbeit!")

    Das Ringen um Stalingrad wurde in seiner tragischen Verwicklung geradezu zu einem Symbol dieses heroischen, männlichen Widerstandes gegen den Aufruhr der Steppe. Es hatte deshalb nicht nur eine militärische, sondern auch eine geistige und seelische Bedeutung für das deutsche Volk von tiefstgreifender Wirkung. Erst hier sind uns unsere Augen für die aus diesem Kriege erwachsende Problematik vollkommen geöffnet worden. Wir wollen jetzt gar nichts mehr von falschen Hoffnungen und Illusionen hören. Wir wollen den Tatsachen, und wenn sie noch so hart und grausam sind, mutig in die Augen schauen. Denn jedes Mal noch hat es sich in der Geschichte unserer Partei und unseres Staates erwiesen, dass eine erkannte Gefahr bald schon auch eine gebannte Gefahr ist.

    Im Zeichen dieses heroischen Widerstandes stehen unsere weiteren schwersten Abwehrkämpfe im Osten. Sie beanspruchen unsere Soldaten und ihre Waffen in einem Umfange, der uns bei allen bisherigen Feldzügen vollkommen unbekannt gewesen ist. Im Osten tobt ein Krieg ohne Gnade. Der Führer hat ihn richtig charakterisiert, als er erklärte, es werden aus ihm nicht Sieger und Besiegte, sondern nur noch Überlebende und Vernichtete hervorgehen. Das deutsche Volk hat das ganz klar erkannt. Mit seinem gesunden Instinkt hat es sich auf eigene Weise einen Weg durch das Gestrüpp der tagesaktuell bedingten geistigen und seelischen Schwierigkeiten dieses Krieges gebahnt. Wir wissen heute genau, dass der Blitzkrieg des Polenund Wesfeldzuges für den Osten nur noch eine bedingte Gültigkeit hat. Hier kämpft die deutsche Nation um ihr alles. Wir sind in diesem Kampf zu der Erkenntnis gekommen, dass das deutsche Volk hier seine heiligsten Güter, seine Familien, seine Frauen und seine Kinder, die Schönheit und Unberührtheit seiner Landschaft, seine Städte und Dörfer, das zweitausendjährige Erbe seiner Kultur und alles, was uns das Leben lebenswert macht, zu verteidigen hat.

    Für diese Schätze unseres reichen Volkstums hat der Bolschewismus natürlich nicht das geringste Verständnis, und er würde auch im Bedarfsfalle darauf nicht die geringste Rücksicht nehmen. Er tut das ja nicht einmal seinem eigenen Volke gegenüber. Die Sowjetunion hat das bolschewistische Kriegspotential seit 25 Jahren in einem Umfange ausgeschöpft, der für uns gänzlich unvorstellbar war und deshalb von uns auch falsch eingeschätzt wurde. Das terroristische Judentum hat sich in Russland 200 Millionen Menschen dienstbar gemacht, dabei seine zynischen Methoden und Praktiken mit der stumpfen Zähigkeit der russischen Rasse vermählt, die deshalb eine um so größere Gefahr für die europäischen Kulturvölker darstellt. Im Osten wird ein ganzes Volk zum Kampf gezwungen. Hier werden Männer, Frauen, ja Kinder nicht nur in die Rüstungsfabriken, sondern auch in den Krieg getrieben. 200 Millionen stehen uns hier teils unter dem Terror der GPU, teils befangen in einer teuflischen Anschauung, mit wilder Stumpfheit gegenüber. Die Massen von Panzern, die in diesem Winter unsere östliche Front berennen, sind das Ergebnis eines 25jährigen sozialen Unglücks und Elends des bolschewistischen Volkes.

    Dagegen müssen wir mit entsprechenden Gegenmaßnahmen antreten, wenn wir nicht das Spiel als verloren aufgeben wollen. Ich gebe meiner festen Überzeugung Ausdruck, dass wir die bolschewistische Gefahr auf die Dauer nur niederringen können, wenn wir ihr, wenn auch nicht mit gleichen, so doch mit gleichwertigen Methoden entgegentreten. Die deutsche Nation steht damit vor der ernstesten Frage dieses Krieges, nämlich der, die Entschlossenheit aufzubringen, alles einzusetzen, um alles, was sie besitzt, zu erhalten, und alles, was sie zum späteren Leben nötig hat, dazu zu gewinnen. […] Der totale Krieg also ist das Gebot der Stunde. Es muss jetzt zu Ende sein mit den bürgerlichen Zimperlichkeiten, die auch in diesem Schicksalskampf nach dem Grundsatz verfahren wollen: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass! (Jeder Satz des Ministers wird von wachsendem Beifall und stärkster Zustimmung begleitet.) Die Gefahr, vor der wir stehen, ist riesengroß. Riesengroß müssen deshalb auch die Anstrengungen sein, mit denen wir ihr entgegentreten. Es ist also jetzt die Stunde gekommen, die Glacehandschuhe auszuziehen und die Faust zu bandagieren. (Wie ein einziger Schrei erbebt sich ein orkanartiger Beifall. Sprechchöre von den Galerien und Rängen bestätigen die volle Zustimmung der Menge.) Es geht nicht mehr an, das reiche Kriegspotential nicht nur unseres eigenen Landes, sondern der uns zur Verfügung stehenden bedeutenden Teile Europas nur flüchtig und an der Oberfläche auszuschöpfen. Es muss ganz zur Ausschöpfung gelangen, und zwar so schnell und so gründlich, als das organisatorisch und sachlich überhaupt nur denkbar ist. Hier wäre eine falsche Rücksichtnahme vollkommen fehl am Orte. Europas Zukunft hängt von unserem Kampf im Osten ab. Wir stehen zu seinem Schutze bereit. Das deutsche Volk stellt sein kostbarstes nationales Blut für diesen Kampf zur Verfügung. Der übrige Teil Europas sollte hierfür wenigstens seine Arbeit zur Verfügung stellen. Es gibt viele ernsthafte Kritiker auch in anderen Ländern, die diese zwingende Pflicht bereits einsehen. Andere wieder bestreiten sie noch. Das aber kann für uns nicht ausschlaggebend sein. Wenn die Gefahr für sie allein gegeben wäre, so könnte man ihre Auslassungen als literarischen Unsinn bewerten, der keinerlei Bedeutung besitzt. Aber die Gefahr ist für uns alle gegeben, und deshalb müssen wir uns auch alle dagegen zur Wehr setzen. Wer diesen Kampf im übrigen Europa heute noch nicht versteht, wird uns morgen auf den Knien danken, dass wir ihn mutig und unbeirrt auf uns genommen haben.

    Es ärgert uns nicht einmal, wenn unsere Feinde im Ausland behaupten, die Maßnahmen, die wir jetzt zur Totalisierung des Krieges durchführten, kämen denen des Bolschewismus ziemlich nahe. Scheinheilig erklären sie, daraus müsse man also folgern, dass sich unter diesen Umständen der Kampf gegen den Bolschewismus überhaupt erübrige. Es geht hier nicht um die Methode, mit der man den Bolschewismus zu Boden schlägt sondern um das Ziel, nämlich um die Beseitigung der Gefahr. (Minutenlanger Beifall.) Die Frage ist also nicht die, ob die Methoden, die wir anwenden, gut oder schlecht sind, sondern ob sie zum Erfolge führen. Jedenfalls sind wir als nationalsozialistische Volksführung jetzt zu allem entschlossen. Wir packen zu, ohne Rücksicht auf die Einsprüche des einen oder des anderen. Wir wollen nicht mehr im Interesse der Aufrechterhaltung eines hohen, manchmal fast friedensmäßigen inneren Lebensstandards für eine bestimmte Volksschicht das deutsche Kriegspotential schwächen und damit unsere Kriegführung gefährden. Im Gegenteil, wir verzichten freiwillig auf einen bedeutenden Teil dieses Lebensstandards, um das Kriegspotential so schnell und so gründlich wie möglich zu erhöhen. Diese Aktion stellt keinen Selbstzweck, sondern nur ein Mittel zum Zweck dar. Umso höher wird nach dem Siege wieder der soziale Lebensstandard unseres Volkes steigen. Wir brauchen die bolschewistischen Methoden schon deshalb nicht nachzuahmen, weil wir über das bessere Menschen- und Führungsmaterial verfügen und damit einen großen Vorsprung besitzen. Aber wir müssen, wie die Entwicklung zeigt, viel mehr tun, als wir bisher getan haben, um dem Krieg im Osten eine entscheidende Wendung zum Besseren zu geben.

    Im Übrigen herrscht darüber, wie mir aus ungezählten Briefen aus der Heimat und Zustimmungskundgebungen von der Front mitgeteilt wird, im ganzen deutschen Volke überhaupt nur eine Meinung. Jedermann weiß, dass dieser Krieg, wenn wir ihr verlören, uns aber vernichten würde. Und darum ist das Volk mit seiner Führung entschlossen, nunmehr zur radikalsten Selbsthilfe zu greifen. Die breiten arbeitenden Massen unseres Volkes machen der Regierung nicht zum Vorwurf, dass sie zu rücksichtslos, sondern höchstens, dass sie zu rücksichtsvoll vorgeht. Man frage landauf, landab das deutsche Volk; nun wird überall nur die eine Antwort erhalten: Das Radikalste ist heute eben radikal, und das Totalste ist heute eben total genug, um den Sieg zu erringen.

    Darum ist die totale Kriegführung eine Sache des ganzen deutschen Volkes. Niemand kann sich auch nur mit einem Schein von Berechtigung an ihren Forderungen vorbeidrücken. Als ich in meiner Rede vom 30. Januar von dieser Stelle aus den totalen Krieg proklamierte, schwollen mir aus den um reich versammelten Menschenmassen Orkane der Zustimmung zu. Ich kann also feststellen, dass die Führung sich in ihren Maßnahmen in vollkommener Übereinstimmung mit dem ganzen deutschen Volk in der Heimat und an der Front befindet. Das Volk will alle, auch die schwersten Belastungen auf sich nehmen und ist bereit, jedes Opfer zu bringen, wenn damit dem großen Ziel des Sieges gedient wird. (Lebhafte Zurufe.) Die Voraussetzung dazu aber ist selbstverständlich die, dass die Lasten gerecht verteilt werden. (Lauteste Zustimmung.) Es darf nicht geduldet werden, dass der weitaus größte Teil des Volkes die ganze Bürde des Krieges trägt, und ein kleiner passiver Teil sich an den Lasten und an der Verantwortung des Krieges vorbeizudrücken versucht.

    Die Maßnahmen, die wir getroffen haben und noch treffen müssen, werden deshalb vom Geiste einer nationalsozialistischen Gerechtigkeit erfüllt sein. Wir nehmen keine Rücksicht auf Stand und Beruf. Arm und Reich und Hoch und Niedrig müssen in gleicher Weise beansprucht werden. Jedermann wird in dieser ernstesten Phase unseres Schicksalskampfes zur Erfüllung seiner Pflicht der Nation gegenüber angehalten, wenn nötig, gezwungen werden. Wir wissen uns auch dabei in voller Übereinstimmung mit dem nationalen Willen unseres Volkes. Wir wollen lieber zuviel als zu wenig Kraft zur Erringung des Sieges anwenden. Noch niemals ist ein Krieg in der Geschichte der Völker verloren gegangen, weil die Führung zuviel Soldaten und Waffen hatte. Sehr viele aber gingen verloren, weil das Umgekehrte der Fall war. Es ist also an der Zeit, den Säumigen Beine zu machen. (Stürmische Bravorufe.) Sie müssen aus ihrer bequemen Ruhe aufgerüttelt werden. Wir können nicht warten, bis sie von selbst zur Besinnung kommen und es dann vielleicht zu spät ist. Es muss wie ein Alarmruf durch das ganze Volk gehen. Eine Arbeit von Millionen Händen hat einzusetzen, und zwar landauf, landab.

    Die Maßnahmen, die wir bereits getroffen haben und noch treffen müssen und die ich im weiteren Teil meiner Ausführungen des näheren erläutern werde, sind einschneidend für das gesamte private und öffentliche Leben. Die Opfer, die der einzelne Bürger dabei zu bringen hat, sind manchmal schwer; aber sie bedeuten nur wenig den Opfern gegenüber, die er bringen müsste, wenn er sich zu diesen Opfern weigerte und damit das größte nationale Unglück über unser Volk heraufbeschwörte. Es ist besser, zur rechten Zeit einen Schnitt zu tun, als zuzuwarten und die Krankheit sich erst richtig festsetzen zu lassen. Man darf aber dem Operateur, der den Schnitt tut, nicht in den Arm fallen oder ihn gar wegen Körperverletzung anklagen. Er schneidet nicht, um zu töten, sondern um das Leben des Patienten zu retten.

    Wiederum muss ich hier betonen, dass, je schwerer die Opfer sind, die das deutsche Volk zu bringen hat, umso dringender die Forderung erhoben werden muss, dass sie gerecht verteilt werden. Das will auch das Volk. Niemand sträubt sich heute gegen die Übernahme von auch schwersten Kriegslasten. Aber es muss natürlich auf jeden aufreizend wirken, wenn gewisse Leute immer wieder versuchen, sich an den Lasten überhaupt vorbeizudrücken. Die nationalsozialistische Staatsführung hat die moralische, aber auch staatspolitische Pflicht, solchen Versuchen mannhaft, wenn nötig mit drakonischen Strafen entgegenzutreten. (Zustimmung.) Schonung wäre hier vollkommen fehl am Platze und würde allmählich zu einer Verwirrung der Gefühle und Ansichten unseres Volkes führen, die eine schwere Gefährdung unserer öffentlichen Kriegsmoral nach sich ziehen müsste.

    Wir sind somit auch gezwungen, eine Reihe von Maßnahmen zu treffen, die zwar für die Kriegführung an sich nicht von lebenswichtiger Bedeutung sind, die aber für die Aufrechterhaltung der Kriegsmoral in der Heimat und an der Front erforderlich erscheinen. Auch die Optik des Krieges, d.h. das äußere Bild der Kriegsführung ist im vierten Kriegsjahr von ausschlaggebender Wichtigkeit. Die Front hat angesichts der übermenschlichen Opfer, die sie täglich zu bringen hat, ein elementares Anrecht darauf, dass auch nicht ein Einziger in der Heimat das Recht für sich in Anspruch nimmt, am Kriege und seinen Pflichten vorbeizuleben. Aber nicht nur die Front fordert das, sondern auch der weitaus überwiegende anständige Teil der Heimat. (Stürmischer Beifall.) Die Fleißigen besitzen einen Anspruch darauf, dass, wenn sie zehn und zwölf und manchmal vierzehn Stunden täglich arbeiten, sich direkt neben ihnen nicht die Faulenzer räkeln und gar noch die anderen für dumm und nicht raffiniert genug halten. Die Heimat muss in ihrer Gesamtheit sauber und intakt bleiben. Nichts darf ihr kriegsgemäßes Bild trüben.

    Es sind deshalb eine Reihe von Maßnahmen getroffen worden, die dieser neuen Optik des Krieges Rechnung tragen. Wir haben beispielsweise die Schließung der Bars und Nachtlokale angeordnet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es heute noch Menschen gibt, die ihre Kriegspflichten voll erfüllen und gleichzeitig bis tief in die Nacht in Amüsierlokalen herumsitzen. Ich muss daraus nur folgern, dass sie es mit ihren Kriegspflichten nicht allzu genau nehmen. Wir haben diese Amüsierlokale geschlossen, weil sie anfingen, uns lästig zu fallen, und das Bild des Krieges trübten. Wir verfolgen damit durchaus keine muckerischen Ziele. Nach dam Kriege wollen wir gern wieder nach dem Grundsatz verfahren: Leben und leben lassen. Während des Krieges aber gilt der Grundsatz: Kämpfen und kämpfen lassen!

    Definitielijst

    Blitzkrieg
    De Nederlandse betekenis van dit Duitse woord is 'bliksemoorlog'. Zeer snel verlopende veldtocht. In tegenstelling tot een loopgravenoorlog is de Blitzkrieg erg snel en beweeglijk. Lucht- en grondstrijdkrachten werken nauw samen. Voor het eerst toegepast door de Duitsers (september 1939 in Polen)
    Führer
    Duits woord voor leider. Hitler was gedurende zijn machtsperiode de führer van nazi-Duitsland.

    Nun, Volk, steh auf und Sturm, brich los! (Deel 3)

    Auch Luxusrestaurants, deren Aufwand in keinem Verhältnis zum erzielten Effekt steht, sind der Schließung verfallen. Es mag sein, dass der eine oder der andere auch während des Krieges noch in der Pflege des Magens eine Hauptaufgabe sieht. Auf ihn können wir dabei keine Rücksicht nehmen. Wenn an der Front unsere kämpfenden Truppen vom Grenadier bis zum Generalfeldmarschall aus der Feldküche essen, so glaube ich, ist es nicht zu viel verlangt, wenn wir in der Heimat jeden zwingen, wenigstens auf die elementarsten Gebote des Gemeinschaftsdenkens Rücksicht zu nehmen. Feinschmecker wollen wir wieder nach dem Kriege werden. Heute haben wir Wichtigeres zu tun, als den Magen zu pflegen. Auch ungezählte Luxus- und Repräsentationsgeschäfte sind mittlerweile zur Auflösung gekommen. Sie waren für das kaufende Publikum vielfach ein ständiger Stein des Anstoßes. Zu kaufen gab es dort praktisch kaum noch etwas, höchstens einmal, wenn man hier und da statt mit Geld, mit Butter oder mit Eiern bezahlte. Was haben Geschäfte für einen Zweck, die keine Waren mehr verkaufen und nur elektrisches Licht, Heizung und menschliche Arbeitskraft verbrauchen, die uns anderswo, vor allem in der Rüstungsproduktion, an allen Ecken und Enden fehlen.

    Man wende hier nicht ein, die Aufrechterhaltung eines holden Friedensscheines imponiere dem Auslande. Dem Ausland imponiert nur ein deutscher Sieg! (Stürmische Zustimmung.) Wenn wir gesiegt haben, wird jedermann unser Freund sein wollen. Würden wir aber einmal unterliegen, so könnten wir unsere Freunde an den Fingern einer Hand abzählen. Wir haben deshalb mit diesen falschen Illusionen, die das Kriegsbild verwischen, Schluss gemacht. Wir werden die Menschen, die dort untätig in den leeren Geschäften herumstanden, einer nutzbringenderen Tätigkeit in der öffentlichen Kriegswirtschaft zuführen. Dieser Prozess ist eben im Gange und wird bis zum 15. März abgeschlossen sein. Er stellt natürlich eine riesige Umorganisation unseres ganzen wirtschaftlichen Lebens dar. Wir gehen dabei nicht planlos vor. Wir wollen auch niemanden zu Unrecht anklagen oder Tadel und Vorwurf nach allen Seiten verteilen. Wir tun lediglich das, was notwendig ist. Das aber tun wir schnell und gründlich. Wir wollen lieber ein paar Jahre geflickte Kleider tragen, als einen Zustand heraufbeschwören, in dem unser Volk ein paar Jahrhunderte in Lumpen herumlaufen müsste.

    Was sollen heute noch Modesalons, die Licht, Heizung und menschliche Arbeitskraft verbrauchen. Sie werden nach dem Kriege, wenn wir wieder Zeit und Lust dazu haben, neu erstehen. Was sollen Frisiersalons, in denen ein Schönheitskult gepflegt wird, der ungeheuer viel Zeit und Arbeitskraft beansprucht, der für den Frieden zwar sehr schön und angenehm, für den Krieg aber überflüssig ist. Unsere Frauen und Mädchen werden einmal unseren siegreich heimkehrenden Soldaten auch ohne friedensmäßige Aufmachung gefallen. (Beifall.)

    In den öffentlichen Ämtern wird in Zukunft etwas schneller und unbürokratischer gearbeitet werden. Es ergibt durchaus kein gutes Bild, wenn dort nach achtstündiger Arbeitszeit auf die Minute genau Schluss gemacht wird. Nicht das Volk ist für die Ämter, sondern die Ämter sind für das Volk da. Man arbeite also so lange, bis die Arbeit erledigt ist. Das ist das Gebot des Krieges. Wenn der Führer das kann, so werden auch die Diener des Staates das können. Ist für eine längere Arbeitszelt nicht genügend Arbeit da, so gibt man 10 oder 20 oder 30 Prozent der Mitarbeiter an die kriegswichtige Wirtschaft ab und stellt damit wieder eine entsprechende Anzahl Männer für die Front frei. Das gilt für alle Dienststellen in der Heimat. Vielleicht wird gerade dadurch auch die Arbeit in den Ämtern etwas schneller und etwas weniger schwerfällig vor sich gehen. Wir müssen im Kriege lernen, nicht nur gründlich, sondern auch prompt zu arbeiten. Der Soldat an der Front hat auch nicht wochenlang Zeit, sich eine Maßnahme zu überlegen, sie von Hand zu Hand weiterzugeben oder in den Akten verstauben zu lassen. Er muss sofort handeln, weil er sonst sein Leben verliert. Wir in der Heimat verlieren zwar durch schwerfälliges Arbeiten nicht unser eigenes Leben, aber wir gefährden damit auf die Dauer das Leben unseres Volkes. […]

    Überhaupt muss jeder es sich zu einem selbstverständlichen Gebot der Kriegsmoral machen, auf die berechtigten Forderungen des arbeitenden und kämpfenden Volkes die größte Rücksicht zu nehmen. Wir sind keine Spielverderber, aber wir lassen uns auch nicht das Spiel verderben. Wenn beispielsweise gewisse Männer und Frauen sich wochenlang in den Kurorten herumräkeln, sich dort Gerüchte zutratschen und schwer Kriegsversehrten und Arbeitern and Arbeiterinnen, die nach einjährigem, hartem Einsatz Anspruch auf Urlaub haben, den Platz wegnehmen, so ist das unerträglich und deshalb abgestellt worden. Der Krieg ist nicht die richtige Zeit für einen gewissen Amüsierpöbel. Unsere Freude ist bis zu seinem Ende die Arbeit und der Kampf, darin finden wir unsere tiefe innere Genugtuung. Wer das nicht aus eigenem Pflichtgefühl versteht, der muss zu diesem Pflichtgefühl erzogen, wenn nötig auch gezwungen werden. Hier hilft nur hartes Durchgreifen.

    Es macht z.B. auf das Volk keinen guten Eindruck, wenn wir mit einer Riesenpropaganda die Parole ausgeben: “Räder müssen rollen für den Sieg!", das ganze Volk daraus die Folgerung zieht und keine unnützen Reisen antritt, dagegen arbeitslose Vergnügungsreisende dadurch nur mehr Platz in der Eisenbahn bekommen. Die Eisenbahn dient heute kriegswichtigen Transporten und kriegsnotwendigen Geschäftsreisen. Urlaub hat nur der zu beanspruchen, der sonst in seiner Arbeits- oder Kampfkraft schwer gefährdet würde. Der Führer hat seit Beginn des Krieges und lange vorher nicht einen Tag Urlaub gehabt. Wenn also der erste Mann im Staate seine Pflicht so ernst und so verantwortungsvoll auffasst, dann muss das für jeden Bürger und jede Bürgerin des Staates eine stumme, aber doch unüberhörbare Aufforderung sein, sich auch danach zu richten. Die Regierung tut andererseits alles, um dem arbeitenden Volke in dieser schweren Zeit die nötigen Entspannungsmöglichkeiten zu erhalten. Theater, Kinos, Musiksäle bleiben voll im Betrieb. Der Rundfunk wird bestrebt sein, sein Programm noch zu erweitern und zu vervollkommnen. Wir haben durchaus nicht die Absicht, über unser Volk eine graue Winterstimmung heraufzubeschwören. Was dem Volke dient, was seine Kampf- und Arbeitskraft erhält, stählt und vermehrt, das ist gut und kriegswichtig. Das Gegenteil ist abzuschaffen. Ich habe deshalb als Ausgleich gegen die eben geschilderten Maßnahmen angeordnet, dass die geistigen und seelischen Erholungsstätten des Volkes nicht vermindert, sondern vermehrt werden. Soweit sie unseren Kriegsanstrengungen nicht schaden, sondern sie fördern, müssen sie auch von Seiten der Staats- und Volksführung eine entsprechende Förderung erfahren. Das gilt auch für den Sport. Der Sport ist heute keine Angelegenheit bevorzugter Kreise, sondern eine Angelegenheit des ganzen Volkes. U.K-Stellungen sind auf dem Sportgebiet gänzlich sinnlos. Der Sport hat ja die Aufgabe, die Körperkraft zu stählen, doch wohl in der Hauptsache zu dem Zweck, sie wenigstens in der schlimmsten Notzeit des Volkes zum Einsatz zu bringen.

    Das alles will auch die Front. Das fordert mit stürmischer Zustimmung das ganze deutsche Volk. Es will jetzt nichts mehr hören von kriegsunwichtiger Betriebsamkeit und ähnlichen Wichtigtuereien, die nur Zeit und Aufwand erfordern. Es will nichts mehr hören von einem überspannten umständlichen Fragebogenunwesen für jeden Unsinn. Es will sich nicht in ausend Kleinigkeiten verzetteln, die für den Frieden vielleicht wichtig waren, für den Krieg aber keine Bedeutung besitzen. Es braucht auch nicht unter dauernder Erinnerung an das schwere Opfer unserer Soldaten in Stalingrad an seine Pflicht gemahnt zu werden. Es weiß, was es zu tun und was es zu lassen hat. Es will eine spartanische Lebensführung für alle, für Hoch and Niedrig, und Arm und Reich. So wie der Führer dem ganzen Volke ein Beispiel gibt, so muss das ganze Volk in allen seinen Schichten sich dieses Beispiel auch zum Vorbild nehmen. Wenn er nur Arbeit und Sorgen kennt, so wollen wir ihm Arbeit und Sorgen nicht allein überlassen, sondern den Teil, den wir ihm abnehmen können, auch auf uns nehmen.

    Die Zeit, die wir heute durchleben, hat in ihrer ganzen Anlage für jeden echten Nationalsozialisten eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Kampzeit. Da und immer haben wir so gehandelt. Wir sind immer mit dem Volke durch dick und dünn gegangen, und darum ist das Volk uns auch auf allen Wegen gefolgt. Wir haben immer mit dem Volke gemeinsam alle Lasten getragen, und deshalb schienen uns die Lasten nicht schwer, sondern leicht zu sein. Das Volk will geführt werden. Noch niemals gab es in der Geschichte ein Beispiel dafür, dass in einer kritischen Stunde des nationalen Lebens das Volk einer tapferen und entschlossenen Führung die Gefolgschaft versagt hätte. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch über einige praktische Maßnahmen des totalen Krieges, die wir bereits getroffen haben, ein paar Worte verlieren. Das Problem, um das es sich dabei handelt, heißt: Freimachung von Soldaten für die Front, Freimachung von Arbeitern und Arbeiterinnen für die Rüstungswirtschaft. Diesen beiden Zielen müssen alle anderen Bedürfnisse untergeordnet werden, selbst auf Kosten unseres sozialen Lebensniveaus während des Krieges. Das soll nicht eine endgültige Stabilisierung unseres Lebensstandards darstellen, sondern gilt nur als Mittel zur Erreichung des Zweckes, nämlich des eines totalen Sieges.

    Es müssen im Rahmen dieser Aktion hunderttausende von U.K-Stellungen in der Heimat aufgehoben werden. Diese U.K-Stellungen waren bisher notwendig, weil wir nicht ausreichend Fach- und Schlüsselkräfte zur Verfügung hatten, die die durch Aufhebung der U.K-Stellungen leer werdenden Plätze besetzen konnten. Es ist der Sinn der getroffenen und noch zu treffenden Maßnahmen, die dafür benötigten Arbeitskräfte zu mobilisieren. Darum geht unser Appell an die noch außerhalb der Kriegswirtschaft stehenden Männer und die bisher noch außerhalb des Arbeitsprozesses stehenden Frauen. Sie werden sich diesem Appell nicht versagen wollen und auch nicht versagen können. Die Arbeitspflicht für Frauen ist sehr weitschichtig gefasst worden. Das heißt aber nicht, dass nur diejenigen, die im Gesetz genannt worden sind, arbeiten dürfen. Jeder ist uns willkommen, und je mehr sich für den großen Umschichtungsprozess in der inneren Wirtschaft zur Verfügung stellen, umso mehr Soldaten können wir für die Front freimachen.

    Unsere Feinde behaupten, die deutschen Frauen seien nicht in der Lage, den Mann in der Kriegswirtschaft zu ersetzen. Das mag für bestimmte schwere körperliche Arbeiten unserer Kriegsfertigung zutreffen. Darüber hinaus aber bin ich der Überzeugung, dass die deutsche Frau fest entschlossen ist, den Platz, den der Mann, der an die Front geht, freimacht, in kürzester Frist voll auszufüllen. Wir brauchen uns da gar nicht auf bolschewistische Beispiele zu berufen. Auch in der deutschen Kriegswirtschaft sind seit Jahren schon Millionen bester deutscher Frauen mit größtem Erfolg tätig, und sie warten mit Ungeduld darauf, dass ihre Reihen baldigst durch neuen Zuzug vermehrt und ergänzt werden. Alle die, die sich für diese Arbeit zur Verfügung stellen, erfüllen damit nur eine Dankespflicht der Front gegenüber. Hunderttausende sind schon gekommen, hunderttausende werden noch kommen. In kürzester Zeit hoffen wir damit Armeen von Arbeitskräften freizumachen, die ihrerseits wieder Armeen von kämpfenden Frontsoldaten freistellen werden. Ich müsste mich sehr in den deutschen Frauen täuschen, wenn ich annehmen sollte, dass sie den hiermit an sie ergehenden Appell überhören wollten. Sie werden sich nicht in engherzigster Weise an das Gesetz anklammern oder gar noch versuchen, durch seine Maschen zu entschlüpfen. Im Übrigen würden die wenigen, die solche Absichten verfolgen, damit bei uns nicht landen. Ärztliche Atteste werden statt der aufgerufenen Arbeitskraft nicht als vollwertig angenommen. Auch eine etwaige Alibi-Arbeit, die man sich beim Mann oder beim Schwager oder bei einem guten Bekannten verschafft, um sich unbeaufsichtigt weiter an der Arbeit vorbeidrücken zu können, wird von uns mit entsprechenden Gegenmaßnahmen beantwortet werden. Die wenigen, die solche Pläne verfolgen, können sich damit in der öffentlichen Wertung nur selbst erledigen. Das Volk wird ihnen die größte Verachtung zollen.

    Niemand verlangt, dass eine Frau, die dazu nicht die nötigen körperlichen Voraussetzungen mitbringt, in die schwere Fertigung einer Panzerfabrik geht. Es gibt aber eine Unmenge von Fertigungen auch in der Kriegsindustrie, die ohne allzu starke körperliche Anstrengung geleistet werden können und für die sich eine Frau, auch wenn sie aus bevorzugten Kreisen stammt, ruhig zur Verfügung stellen kann. Niemand ist dafür zu gut, und wir haben ja nur die Wahl, hier etwas Ganzes zu tun oder das Ganze zu verlieren. Es wäre auch angebracht, dass Frauen, die Dienstpersonal beschäftigen, jetzt schon diese Frage einer Überprüfung unterzögen. Man kann sehr wohl sich selbst dem Haushalt und den Kindern widmen und sein Dienstmädchen freigeben oder den Haushalt und die Kinder dem Dienstmädchen oder der NSV. überantworten und sich selbst zur Arbeit melden. Allerdings ist dann das Leben nicht mehr so gemütlich wie im Frieden. Aber wir leben ja auch nicht im Frieden, sondern im Kriege. Gemütlich werden wir es uns wieder machen, wenn wir den Sieg in Händen halten. Jetzt aber müssen wir für den Sieg unter weitestgehender Aufopferung unserer Bequemlichkeit Kämpfen.

    Auch und gerade die Kriegerfrauen werden das verstehen. Sie werden es für ihre höchste Verpflichtung halten, ihren Männern draußen an der Front dadurch zur Seite zu treten, dass sie sich einer kriegswichtigen Arbeit zur Verfügung stellen. Das betrifft vor allem die Landwirtschaft. Die Frauen der Landarbeiter haben hier ein gutes Beispiel zu geben. Es gilt für alle Männer und Frauen der Grundsatz, dass es für niemanden angebracht ist, im Kriege sogar noch weniger zu tun als im Frieden; die Arbeit muss auf allen Gebieten vermehrt werden. Man darf übrigens nicht den Fehler machen, alles, was jetzt nötig ist, auf die Regierung zu schieben. Die Regierung kann nur die großen Rahmengesetze schaffen. Den Rahmengesetzen Leben und Inhalt zu geben, ist Aufgabe des arbeitenden Volkes; und zwar soll das unter der befeuernden Führung der Partei geschehen. Schnelles Handeln ist hier erstes Gebot. Über die gesetzliche Verpflichtung hinaus also gilt jetzt die Parole: Freiwillige vor!

    Hier appelliere ich vor allem als Berliner Gauleiter an meine Berliner Mitbürgerinnen. Sie haben im Verlaufe dieses Krieges schon so viele edle Beispiele einer tapferen Lebensgesinnung gegeben, dass sie sich gewiss auch dieser Forderung gegenüber nicht beschämen lassen wollen. Sie haben sich durch ihre praktische Lebensart, sowie durch die Frische ihrer Lebensauffassung auch im Kriege in der ganzen Welt einen guten Namen erworben. Diesen guten Namen gilt es jetzt durch eine großzügige Handlungsweise zu erhalten und zu verstärken. Wenn ich also meine Berliner Mitbürgerinnen aufrufe, sich schnell, prompt und ohne viel Einwendungen einer kriegswichtigen Arbeit zur Verfügung zu stellen, so weiß ich, dass alle diesem Appell Folge leisten werden. Wir wollen jetzt nicht über die Schwere der Zeit klagen oder uns einander etwas vorräsonnieren, wir wollen, wie das nicht nur Berliner, sondern deutsche Art ist, zupacken, handeln, die Initiative ergreifen, selbst etwas tun und nicht alles den anderen zu tun überlassen. Welche deutsche Frau wollte es übers Herz bringen, sich einem solchen Appell, den ich vor allem für die kämpfende Front an die deutsche Frauenwelt richte, zu entziehen? Wer wollte jetzt eine spießige Bequemlichkeit über das nationale Pflichtgebot stellen? Wer wollte jetzt noch angesichts der schweren Bedrohung, der wir alle ausgesetzt sind, an seine egoistischen privaten Bedürfnisse denken und nicht an die über alledem stehenden Notwendigkeiten des Krieges?

    Ich weise mit Verachtung den Vorwurf, den uns unsere Feinde machen, zurück, dass das eine Nachahmung des Bolschewismus sei. Wir wollen den Bolschewismus nicht nachahmen, wir wollen ihn besiegen, und zwar mit Mitteln und Methoden, die ihm gewachsen sind. Die deutsche Frau wird das am ehesten verstehen, denn sie hat längst erkannt, dass der Krieg, den heute unsere Männer führen, ein Krieg vor allem zum Schutze ihrer Kinder ist. Ihr heiligstes Gut wird also in diesem Kriege durch den Einsatz des kostbarsten Blutes unseres Volkes beschirmt. Mit diesem Kampf der Männer muss die deutsche Frau auch nach außen hin spontan ihre Solidarität bekunden. Sie muss sich lieber morgen als übermorgen in die Reihen der Millionen schaffender Angestellten und Arbeiterinnen einreihen und das Heer der arbeitenden Heimat auch durch ihre eigene Person vermehren. Es muss wie ein Strom der Bereitschaft durch das deutsche Volk gehen. Ich erwarte, dass sich nun ungezählte Frauen und vor allem auch Männer, die bisher noch keine kriegswichtige Arbeit taten, bei den Meldestellen melden. Wer sich schnell gibt, der gibt sich doppelt.

    Daneben vollziehen sich großzügige Zusammenlegungen in unserer allgemeinen Wirtschaft. Das betrifft vor allem unser Versicherungs- und Bankenwesen, das Steuerwesen, unser nicht kriegsund lebensnotwendiges Zeitschriften und Zeitungswesen, das betrifft für den Krieg entbehrliche Partei- und Verwaltungsbetriebe, aber auch eine weitere Vereinfachung der Lebensführung unseres Volkes. Ich weiß, dass große Teile unseres Volkes dabei schwere Opfer bringen müssen. Ich habe Verständnis für diese Opfer, und die Volksführung ist bemüht, diese auf ein Mindestmaß zu beschränken. Aber ein gewisser Rest wird übrig bleiben, der getragen werden muss. Nach dem Kriege werden wir das, was wir heute auflösen, größer und schöner denn je wieder neu aufbauen, und der Staat wird dazu seine helfende Hand leihen. Ich wende mich in diesem Zusammenhang eindringlich gegen die Behauptung, dass mit unseren Maßnahmen eine Stilllegung des Mittelstandes oder eine Monopolisierung unserer Wirtschaft bezweckt würde. Nach dem Kriege wird der Mittelstand sofort wieder in größtem Umfange wirtschaftlich and sozial wiederhergestellt. Die augenblicklichen Maßnahmen sind ausschließlich Notmaßnahmen für die Kriegszwecke und Kriegsbedürfnisse. Sie streben nicht eine strukturelle Veränderung der Wirtschaft an, sondern sind lediglich auf das Ziel ausgerichtet, den Sieg so schnell und so gründlich wie möglich erkämpfen zu helfen.

    Definitielijst

    Führer
    Duits woord voor leider. Hitler was gedurende zijn machtsperiode de führer van nazi-Duitsland.
    Gauleiter
    Leider en vertegenwoordiger van de NSDAP in een Gau.

    Nun, Volk, steh auf und Sturm, brich los! (Deel 4)

    Ich streite nicht ab, dass uns auch angesichts der Durchführung der eben geschilderten Maßnahmen noch sorgenvolle Wochen bevorstehen. Aber damit schaffen wir jetzt endgültig Luft. Wir stellen diese Maßnahmen auf die Aktionen des kommenden Sommers ein und begeben uns heute, ohne den Drohungen und Großsprechereien des Feindes irgendeine Beachtung zu schenken, an die Arbeit. Ich bin glücklich, dieses Programm des Sieges (Stürmischer Beifall) einem deutschen Volke vortragen zu dürfen, das diese Maßnahmen nicht nur willig auf sich nimmt, sondern sie fordert, und zwar dringender, als das je im Verlaufe dieses Krieges der Fall gewesen ist. Das Volk will, dass durchgreifend und schnell gehandelt wird. Es ist Zeit! Wir müssen den Augenblick und die Stunde nützen, damit wir vor kommenden Überraschungen gesichert sind. Ich wende mich bei diesem Appell an das ganze deutsche Volk, besonders aber an die Partei als die berufene Führerin der Totalisierung unserer inneren Kriegführung. Sie steht nicht zum ersten Male vor einer derartig gigantischen Aufgabe. Sie wird diese Aufgabe mit dem an ihr gewohnten revolutionären Elan zur Lösung bringen. Sie wird am ehesten mit Trägheit und Indolenz, die sich hier oder da zeigen mögen, fertig werden. Der Staat hat seine Rahmengesetze erlassen und wird deren in den nächsten Tagen und Wochen weitere erlassen. Die Nebensächlichkeiten, die in diesen Rahmengesetzen unbeachtet bleiben, müssen vom Volke selbst unter der Führung der Partei durchgeführt werden. Über allem aber, was wir jetzt unternehmen und lassen, steht für jeden gültig das moralische Gesetz, nichts zu tun, was dem Kriege schadet, und alles zu tun, was dem Siege nützt.

    Wir haben uns in den vergangenen Jahren oft in unseren Zeitungen und Reden auf das friderizianische Beispiel berufen. Wir hatten gar keine Berechtigung dazu. Friedrich II. stand im 3.Schlesischen Krieg zeitweilig mit fünf Millionen Preußen, wie Schlieffen berechnet, 90 Millionen Europäern gegenüber. Und schon im zweiten der sieben höllischen Jahre erlitt er eine Niederlage, die den ganzen preußischen Staat ins Wanken brachte. Er hat niemals genug Soldaten und Waffen gehabt, um seine Schlachten ohne größtes Risiko zu schlagen. Er betrieb seine Strategie immer als ein System der Aushilfen. Aber er verfolgte dabei den Grundsatz, den Feind anzugreifen, wo sich ihm eine Gelegenheit dazu bot, und ihn zu schlagen, wo er sich ihm stellte. Dass er Niederlagen erlitt, ist nicht das Entscheidende. Entscheidend ist vielmehr, dass der große König in allen Schicksalsschlägen ungebrochen blieb, dass er unerschütterlich das schwankende Kriegsglück auf sich nahm und sein ehernes Herz jede Gefahr überwand. Am Ende der sieben Jahre stand er, 51jährig, ein zahnloser, gichtkranker und von tausend Schmerzen gepeinigter Greis, doch als Sieger auf dem verwüsteten Schlachtfeld. Was haben wir denn dem entgegenzusetzen?! Höchstens nur den Willen und die Entschlusskraft, es ihm, wenn die Stunde das gebietet, gleichzutun, wie er unerschütterlich zu bleiben in allen Fügungen des Schicksals, wie er den Sieg auch unter den ungünstigsten Umständen herbeizuzwingen und niemals an der großen Sache, die wir verfechten, zu verzweifeln.

    Ich gebe meiner tiefen Überzeugung Ausdruck, dass das deutsche Volk durch den tragischen Schicksalsschlag von Stalingrad innerlich auf das tiefste geläutert worden ist. Es hat dem Krieg in sein hartes und erbarmungsloses Antlitz hineingeschaut. Es weiß nun die grausame Wahrheit und ist entschlossen, mit dem Führer durch dick und dünn zu gehen. (Begeistert erhebt sich die Menge bei diesen Worten, und wie des Branden eines Meeres klingen nicht enden wollende Sprechchöre: "Führer befiehl, wir folgen!" "Heil unserem Führer!" Minutenlang ist der Minister am Weiterreden gehindert.) […]

    In diesen Tagen hat sich die englische und amerikanische Presse sehr ausgiebig mit der Haltung des deutschen Volkes in der gegenwärtigen Krise befasst. Die Engländer kennen das deutsche Volk nach Ihren Angebereien bekanntlich viel besser, als wir, seine eigene Führung. Sie geben uns scheinheilig Ratschläge, was wir zu tun und zu lassen hätten, immer in der irrigen Ansicht, das deutsche Volk von heute gleiche dem deutschen Volk vom November 1918, das auf ihre Verführungskünste hereinfiel. Ich habe es nicht nötig, gegen diese Annahme den Gegenbeweis zu führen. Der Gegenbeweis wird vom kämpfenden und arbeitenden deutschen Volke jeden Tag aufs Neue erhärtet. Ich möchte aber zur Steuer der Wahrheit an Euch, meine deutschen Volksgenossen und Volksgenossinnen, eine Reihe von Fragen richten, die Ihr mir nach bestem Wissen und Gewissen beantworten müsst. Als mir meine Zuhörer auf meine Forderungen vom 30. Januar spontan ihre Zustimmung bekundeten, behauptete die englische Presse am anderen Tag, das sei ein Propagandatheater gewesen und entspreche in keiner Weise der wahren Stimmung des deutschen Volkes. (Spontane Rufe: „Pfui!“ „Lüge!“ „Sie sollen nur herkommen! Die werden uns kennen lernen!“).

    Ich habe heute zu dieser Versammlung nun einen Ausschnitt des deutschen Volkes im besten Sinne des Wortes eingeladen. (Die Aufzählung des Ministers wird von stürmischen Kundgebungen begleitet, die sich in einem nicht enden wollenden Beifall und stärkster Zustimmung für die im Sportpalast anwesenden Vertreter der Wehrmacht kundtun.) Vor mir sitzen reihenweise deutsche Verwundete von der Ostfront, Bein- und Armamputierte, mit zerschossenen Gliedern, Kriegsblinde, die mit ihren Rotkreuzschwestern gekommen sind, Männer in der Blüte ihrer Jahre, die vor sich ihre Krücken stehen haben. Dazwischen zähle ich an die fünfzig Träger des Eichenlaubes und des Ritterkreuzes, eine glänzende Abordnung unserer kämpfenden Front. Hinter ihnen erhebt sich ein Block von Rüstungsarbeitern und -arbeiterinnen aus den Berliner Panzerwerken. Wieder hinter ihnen sitzen Männer aus der Parteiorganisation, Soldaten aus der kämpfenden Wehrmacht, Ärzte, Wissenschaftler, Künstler, Ingenieure und Architekten, Lehrer, Beamte and Angestellte aus den Ämtern und Büros, eine stolze Vertreterschaft unseres geistigen Lebens in all seinen Schichtungen, dem das Reich gerade jetzt im Kriege Wunder der Erfindung und des menschlichen Genies verdankt. Über das ganze Rund des Sportpalastes verteilt sehe ich Tausende von deutschen Frauen Die Jugend ist hier vertreten und das Greisenalter. Kein Stand, kein Beruf und kein Lebensjahr blieb bei der Einladung unberücksichtigt. Ich kann also mit Fug und Recht sagen: Was hier vor mir sitzt, ist ein Ausschnitt aus dem ganzen deutschen Volk an der Front und in der Heimat. Stimmt das? Ja oder Nein! (Der Sportpalast erlebt im Augenblick dieser Fragenstellung eine Kundgebung, wie sie selbst diese alte Kampfstätte des Nationalsozialismus nur an besonderen Höhepunkten nationalen Geschehens erlebt hat. Die Masse springt wie elektrisiert von ihren Plätzen. Wie ein Orkan braust ein vieltausendstimmiges Ja durch das weite Rund. Was die Teilnehmer dieser Kundgebung erleben, ist eine Volksabstimmung und Willensäußerung, wie sie spontaner keinen Ausdruck finden kann.)

    Ihr also, meine Zuhörer, repräsentiert in diesem Augenblick die Nation. Und an Euch möchte ich zehn Fragen richten, die Ihr mir mit dem deutschen Volke vor der ganzen Welt, insbesondere aber vor unseren Feinden, die uns auch an ihrem Rundfunk zuhören, beantworten sollt. (Nur mit Mühe kann sich der Minister für die nun folgenden Fragen Gehör verschaffen. Die Masse befindet sich in einem Zustand äußerster Hochstimmung. Messerscharf fallen die einzelnen Fragen. Jeder einzelne fühlt sich persönlich angesprochen. Mit letzter Anteilnahme und Begeisterung gibt die Masse auf jede einzelne Frage die Antwort. Der Sportpalast hallt wider von einem einzigen Schrei der Zustimmung.)

    Die Engländer behaupten, das deutsche Volk habe den Glauben an den Sieg verloren. Ich frage Euch: Glaubt Ihr mit dem Führer und mit uns an den endgültigen totalen Sieg des deutschen Waffens? Ich frage Euch: Seid Ihr entschlossen, dem Führer in der Erkämpfung des Sieges durch dick und dünn und unter Aufnahme auch der schwersten persönlichen Belastungen zu folgen?

    Zweitens: Die Engländer behaupten, das deutsche Volk ist des Kampfes müde. Ich frage Euch: Seid Ihr bereit, mit dem Führer als Phalanx der Heimat hinter der kämpfenden Wehrmacht stehend diesen Kampf mit wilder Entschlossenheit und unbeirrt durch alle Schicksalsfügungen fortzusetzen, bis der Sieg in unseren Händen ist?

    Drittens: Die Engländer behaupten, das deutsche Volk hat keine Lust mehr, sich der überhand nehmenden Kriegsarbeit, die die Regierung von ihm fordert, zu unterziehen. Ich frage Euch: Soldaten, Arbeiter und Arbeiterinnen, seid Ihr und ist das deutsche Volk entschlossen, wenn der Führer es befiehlt, zehn, zwölf, und wenn nötig vierzehn und sechzehn Stunden täglich zu arbeiten und das Letzte herzugeben für den Sieg?

    Viertens: Die Engländer behaupten, das deutsche Volk wehrt sich gegen die totalen Kriegsmaßnahmen der Regierung. Es will nicht den totalen Krieg, sondern die Kapitulation. (Zurufe: Niemals! Niemals ! Niemals !) Ich frage Euch: Wollt Ihr den totalen Krieg? Wollt Ihr ihn wenn nötig totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können?

    Fünftens: Die Engländer behaupten, das deutsche Volk hat sein Vertrauen zum Führer verloren. Ich frage Euch: Ist Euer Vertrauen zum Führer heute größer, gläubiger und unerschütterlicher denn je? Ist Eure Bereitschaft, ihm auf allen seinen Wegen zu folgen und alles zu tun, was nötig ist, um den Krieg zum siegreichen Ende zu führen, eine absolute und uneingeschränkte? (Die Menge erhebt sich wie ein Mann. Die Begeisterung der Masse entlädt sich in einer Kundgebung nicht dagewesenen Ausmaßes. Vieltausendstimmige Sprechchöre brausen durch die Halle: "Führer befiehl, wir folgen!“ Eine nicht abebbende Woge von Heilrufen auf den Führer braust auf. Wie auf ein Kommando erheben sich nun die Fahnen und Standarten, höchster Ausdruck des weihevollen Augenblicks, in dem die Masse dem Führer huldigt.)

    Ich frage Euch als sechstes: Seid Ihr bereit, von nun ab Eure ganze Kraft einzusetzen und der Ostfront die Menschen und Waffen zur Verfügung zu stellen, die sie braucht, um dem Bolschewismus den tödlichen Schlag zu versetzen?

    Ich frage Euch siebentens: Gelobt Ihr mit heiligem Eid der Front, dass die Heimat mit starker Moral hinter ihr steht und ihr alles geben wird, was sie nötig hat, um den Sieg zu erkämpfen?

    Ich frage Euch achtens: Wollt Ihr, insbesondere Ihr Frauen selbst, dass die Regierung dafür sorgt, dass auch die deutsche Frau ihre ganze Kraft der Kriegführung zur Verfügung stellt und überall da, wo es nur möglich ist, einspringt, um Männer für die Front frei zu machen und damit ihren Männern an der Front zu helfen?

    Ich frage Euch neuntens: Billigt Ihr wenn nötig die radikalsten Maßnahmen gegen einen kleinen Kreis von Drückebergern und Schiebern, die mitten im Kriege Frieden spielen und die Not des Volkes zu eigensüchtigen Zwecken ausnutzen wollen? Seid Ihr damit einverstanden, dass, wer sich am Krieg vergeht, den Kopf verliert?

    Ich frage Euch zehntens und zuletzt: Wollt Ihr, dass, wie das nationalsozialistische Parteiprogramm es gebietet, gerade im Kriege gleiche Rechte und gleiche Pflichten vorherrschen, dass die Heimat die schweren Belastangen des Krieges solidarisch auf ihre Schultern nimmt und dass sie für Hoch und Niedrig und Arm und Reich in gleicher Weise verteilt werden?

    Ich habe Euch gefragt; Ihr habt mir Eure Antwort gegeben. Ihr seid ein Stück Volk, durch Euren Mund hat sich damit die Stellungnahme des deutschen Volkes manifestiert. Ihr habt unseren Feinden das zugerufen, was sie wissen müssen, damit sie sich keinen Illusionen und falschen Vorstellungen hingeben. Somit sind wir, wie von der ersten Stunde unserer Macht an und durch all die zehn Jahre hindurch, fest und brüderlich mit dem deutschen Volk vereint. Der mächtigste Bundesgenosse, den es auf dieser Welt gibt, das Volk selbst, steht hinter uns und ist entschlossen, mit dem Führer, koste es, was es wolle, und unter Aufnahme auch der schwersten Opfer den Sieg kämpfend zu erstrebten. Welche Macht der Welt könnte uns jetzt noch hindern, alles das durchzusetzen und zu erfüllen, was wir uns als Ziel gesteckt haben. Jetzt wird und muss es uns gelingen!

    Ich stehe hier vor Euch nicht nur als Sprecher der Regierung, sondern auch als Sprecher des Volkes. Um mich herum sitzen meine alten Freunde aus der Partei, die hohe Ämter in der Führung von Volk und Staat bekleiden. Neben mir sitzt Parteigenosse Speer, der vom Führer den geschichtlichen Auftrag erhalten hat, die deutsche Rüstungswirtschaft zu mobilisieren und der Front Waffen in Hülle und Fülle zu liefern. Neben mir sitzt Parteigenosse Dr. Ley, der vom Führer den Auftrag erhalten hat, die Führung der deutschen Arbeiterschaft durchzuführen und sie in unermüdlichem Einsatz für ihre Kriegspflichten zu schulen und zu erziehen. Wir fühlen uns verbunden mit unserem Parteigenossen Sauckel, der vom Führer den Auftrag erhalten hat, ungezählte Hunderttausende von Arbeitskräften ins Reich zu bringen, die einen Zuschuss an die nationale Wirtschaft darstellen, der vom Feind überhaupt nicht eingeholt werden kann. Darüber hinaus sind mit uns vereinigt alle Führer der Partei, der Wehrmacht und des Staates. Wir alle, Kinder unseres Volkes, zusammengeschweißt mit dem Volke in der größten Schicksalsstunde unserer nationalen Geschichte, wir geloben Euch, wir geloben der Front, und wir geloben dem Führer, dass wir die Heimat zu einem Willensblock zusammenschweißen wollen, auf den sich der Führer und seine kämpfenden Soldaten unbedingt und blindlings verlassen können. Wir verpflichten uns, in unserem Leben und Arbeiten alles zu tun, was zum Siege nötig ist. Unsere Herzen wollen wir erfüllen mit jener politischen Leidenschaft, die uns immer in den großen Kampfzeiten der Partei und des Staates wie ein ewig brennendes Feuer verzehrte. Nie wollen wir in diesem Kriege jener falschen und scheinheiligen Objektivitätsdusselei verfallen, der die deutsche Nation in ihrer Geschichte schon so viel Unglück zu verdanken hat.

    Als dieser Krieg begann, haben wir unsere Augen einzig und allein auf die Nation gerichtet. Was ihr und ihrem Lebenskampf dient, das ist gut und muss erhalten und gefördert werden. Was ihr und ihrem Lebenskampfe schadet, das ist schlecht und muss beseitigt und abgeschnitten werden. Mit heißem Herzen und kühlem Kopf wollen wir an die Bewältigung der großen Probleme dieses Zeitabschnittes des Krieges herantreten. Wir beschreiten damit den Weg zum endgültigen Sieg. Er liegt begründet im Glauben an den Führer. So stelle ich denn an diesem Abend der ganzen Nation noch einmal ihre große Pflicht vor Augen. Der Führer erwartet von uns eine Leistung, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Wir wollen uns seiner Forderung nicht versagen. Wie wir stolz auf ihn sind, so soll er stolz auf uns sein können. In den größten Krisen und Erschütterungen des nationalen Lebens erst bewähren sich die wahren Männer, aber auch die wahren Frauen. Da hat man nicht mehr das Recht, vom schwachen Geschlecht zu sprechen, da beweisen beide Geschlechter die gleiche Kampfentschlossenheit und Seelenstärke. Die Nation ist zu allem bereit. Der Führer hat befohlen, wir werden ihm folgen. Wenn wir je treu und unverbrüchlich an den Sieg geglaubt haben, dann in dieser Stunde der nationalen Besinnung und der inneren Aufrichtung. Wir sehen ihn greifbar nahe vor uns liegen; wir müssen nur zufassen. Wir müssen nur die Entschlusskraft aufbringen, alles andere seinem Dienst unterzuordnen. Das ist das Gebot der Stunde. Und darum lautet die Parole: Nun, Volk, steh auf und Sturm brich los! (Die letzten Worte des Ministers gehen in nicht enden wollenden stürmischen Beifallskundgebungen unter)

    Definitielijst

    Führer
    Duits woord voor leider. Hitler was gedurende zijn machtsperiode de führer van nazi-Duitsland.

    Nederlandse vertaling (deel 1)

    Broeders en zusters van mijn Duitse volk!
    Broeders en zusters van mijn partij!

    Het is nu een kleine drie weken geleden dat ik, bij gelegenheid van het voorlezen van de proclamatie van onze Führer naar aanleiding van de herdenking van het feit dat we tien jaar terug de macht hebben overgenomen, voor het laatst vanaf deze plaats tot u en tot het Duitse volk gesproken heb. De crisis waarin ons Oostfront zich op dit moment bevindt, beleefde toen haar hoogtepunt. Wij waren in het teken van de zware rampspoed waardoor het land in de strijd om de Wolga werd getroffen, op 30 januari van dit jaar bijeengekomen ten bewijze van de eenheid, de geslotenheid, maar ook van de vaste wilskracht om de problemen, die deze oorlog in zijn vierde jaar voor ons opstapelt, op te lossen.

    Het was voor mij en waarschijnlijk ook voor u allen een schok om enkele dagen later te vernemen dat de laatste heldhaftige strijders van Stalingrad, juist op dat uur door de ethergolven met ons verbonden, aan onze Sportpaleismanifestatie hebben deelgenomen. Zij seinden in hun slotbericht door dat ze de proclamatie van de Führer hadden gehoord en misschien wel voor de laatste keer in hun leven met opgeheven handen samen met ons de volksliederen gezongen hadden. Welk een houding van Duits soldatendom in deze grote tijd! Welk een verplichting sluit die houding echter ook voor ons allen in, en dan in het bijzonder voor het Duitse vaderland. Stalingrad was en is de grote alarmkreet van het lot aan de Duitse natie. Een volk dat de kracht bezit om zulk een ongeluk te verdragen en ook te overwinnen, ja daaruit, zelfs nog extra energie weet te putten, is niet te verslaan. De nagedachtenis aan de helden van Stalingrad moet dus ook vandaag bij mijn toespraak tot u en tot het Duitse volk zowel voor mij als voor ons allen een diepe verplichting zijn.

    Ik weet niet hoeveel miljoen mensen, via de ethergolven met ons verbonden, vanavond aan het front en in het vaderland aan deze manifestatie deelnemen en naar mij luisteren. Ik zou hen allen graag uit het diepst van mijn hart tot het diepst van hun hart willen toespreken. Ik geloof dat het hele Duitse volk met gloeiende hartstocht betrokken is bij de zaak die ik u vanavond moet voorleggen. Ik wil mijn betoog daarom ook uitrusten met alle heilige ernst en open vrijmoedigheid die dit uur van ons vraagt. Het in het nationaal-socialisme opgevoede, geschoolde en gedisciplineerde Duitse volk kan de volle waarheid verdragen [Bravogeroep, applaus]. Het weet hoe moeilijk het met de toestand van het Rijk gesteld is. En zijn bewindslieden kunnen het daarom ook oproepen uit de benardheid van de situatie de nodige harde, zonodig ook hardste consequenties te trekken [applaus]. Wij Duitsers zijn tegen zwakheid en weekheid gewapend. En slagen en tegenslagen van de oorlog verlenen ons slechts extra kracht, vastbeslotenheid en een psychische en strijdlustige activiteit die bereid is om alle moeilijkheden en hindernissen met revolutionair elan te overwinnen.

    Het is nu niet het ogenblik om te vragen hoe het allemaal zo gekomen is. Dat zal voorbehouden blijven aan een latere rekenschapsaflegging die in volle openbaarheid zal plaatsvinden en het Duitse volk en het wereldtribunaal zal laten zien dat het ongeluk, dat ons de laatste weken heeft getroffen, een diepe, lotsverbonden betekenis heeft. Het grote heldenoffer door onze soldaten in Stalingrad gebracht, is voor het hele Oostfront van doorslaggevend historische betekenis geweest. Het was niet voor niets. Waarom – dat zal de toekomst uitwijzen. Wanneer ik thans over het jongste verleden heen mijn blik weer naar voren richt, dan doe ik dat geheel opzettelijk. Het uur dringt. Het laat geen tijd meer open voor vruchteloze debatten. Wij moeten handelen, en wel onverwijld, snel en doortastend, - zo als het [heilgeroep, applaus] – zo als het van meet af aan nationaal-socialistisch gebruik is geweest. Van het begin af is de beweging in de vele crises, die zij al strijdend moest doorstaan, zo te werk gegaan. En ook de nationaal-socialistische staat is, als er een bedreiging opdook, deze met vastbesloten wilskracht te lijf gegaan. Wij lijken niet op de struisvogel die zijn kop in het zand steekt om het gevaar niet te zien. Wij zijn moedig genoeg om het direct in ogenschouw te nemen, het vermetel en meedogenloos in te schatten en het dan met opgeheven hoofd en vaste besluitvaardigheid tegemoet te treden! Pas dan ontwikkelden wij als beweging en als volk altijd ook onze hoogste deugden: namelijk de ongebreidelde en vastbesloten wil om het gevaar te breken en te bezweren, een sterkte van karakter die alle hindernissen overwint, taaie verbetenheid bij het nastreven van het eenmaal onderkende doel en een ijzeren hart dat gewapend is tegen alle innerlijke en uiterlijke aanvechtingen!

    Zo moet het ook vandaag zijn. Ik heb de taak u een ongeflatteerd beeld van de situatie te schetsen en daaruit de harde consequenties te trekken voor het handelen van de Duitse bewindslieden, maar ook voor het handelen van het Duitse volk. Wij staan in het oosten op dit ogenblik onder een zware militaire druk. En die druk heeft tijdelijk grotere afmetingen aangenomen en lijkt, zij het niet van karakter, dan toch van omvang op die van de afgelopen winter. Over de oorzaken daarvan zal later ooit gesproken moeten worden. Vandaag zit er niets anders voor ons op dan de aanwezigheid ervan vast te stellen en de middelen en wegen te overdenken en te gebruiken respectievelijk in te slaan die tot eliminatie daarvan leiden. Het heeft daarom echter ook volstrekt geen zin om die druk zelf te ontkennen. Ik voel me er te goed voor om u van de situatie een vertekend beeld te geven dat slechts tot verkeerde conclusies zou kunnen leiden en geschikt zou zijn om het Duitse volk te staven in zijn zekerheid van levenswandel en handelen die beslist niet zou stroken met de huidige situatie. De stormloop van de steppe tegen ons eerbiedwaardig continent is deze winter losgebroken met een geweld dat alle menselijke en historische voorstellingen in de schaduw stelt. Het Duitse leger vormt daartegen met zijn bondgenoten de enige ook maar in aanmerking komende verdedigingsmuur. De Führer heeft al in proclamatie van 30 januari met ernstige en indringende woorden de vraag opgeworpen wat er van Duitsland en Europa geworden zou zijn als op 30 januari 1933 in plaats van de nationaal-socialistische beweging een burgerlijke of een democratisch regime de macht had overgenomen. Welke gevaren zouden dan sneller dan wij toen zelf konden vermoeden het rijk hebben geteisterd en welke defensieve krachten zouden ons dan nog ter beschikking hebben gestaan om ze het hoofd te bieden? Tien jaar nationaal-socialisme zijn voldoende geweest om het Duitse volk volledige helderheid te verschaffen over de ernst van de lotsverbonden problematiek die uit het oosters bolsjewisme voortvloeit. Men zal nu ook begrijpen waarom wij ons Neurenbergs Partijcongres zo vaak in het teken hebben geplaatst van de strijd tegen het bolsjewisme. Wij wilden toen onze waarschuwende stem verheffen tegenover het Duitse volk en tegenover het wereldtribunaal om de door een weergaloze wils- en geestverlamming getroffen mensheid uit het avondland wakker te schudden en de ogen te openen voor de huiveringwekkende historische gevaren die voortkomen uit de aanwezigheid van het oosters bolsjewisme dat een volk van bijna twee miljoen mensen dienstbaar gemaakt heeft aan de joodse terreur en het op een aanvalsoorlog tegen Europa voorbereidde.

    Toen de Führer het Duitse leger op 22 juni 1941 in het Oosten voor de aanval liet aantreden, was het voor ons nationaal-socialisten duidelijk dat daarmee in feite de beslissende ronde van dit gigantische wereldgevecht aanbrak. Wij wisten welke gevaren en moeilijkheden deze voor ons met zich mee zou brengen. Het was voor ons echter ook duidelijk dat de gevaren en moeilijkheden als we langer zouden afwachten alleen maar konden groeien en nooit afnemen. Het was twee minuten voor twaalf! Een blijven aarzelen had gemakkelijk tot vernietiging van het rijk en tot de volkomen bolsjewisering van het Europese continent geleid.

    Het is begrijpelijk dat wij bij de grootscheepse maskerade- en blufmanoeuvres van het bolsjewistische regime het oorlogspotentieel van de Sovjetunie niet juist hebben ingeschat. Pas nu openbaart het zich aan ons in heel zijn woeste omvang. Dientengevolge is ook de strijd die onze soldaten in het Oosten het hoofd moeten bieden bovenmenselijk hard, zwaar en gevaarlijk. Deze strijd vergt de inzet van onze hele nationale kracht. Hier doet zich een bedreiging van het rijk en van het Europese continent voor die alle tot dusver gekende gevaren van het avondland diep in de schaduw stelt. Mochten wij falen in deze strijd, dan zouden wij daarmee helemaal onze historische missie verspelen! Alles wat wij tot dusver opgebouwd en tot stand gebracht hebben, verbleekt vergeleken bij de gigantische taak die het Duitse leger hier direct en het Duitse volk indirect wordt opgelegd.

    Ik richt mij in mijn betoog in de eerste plaats tot het wereldtribunaal en proclameer hiertegenover de stellingen van onze strijd tegen het bolsjewistisch gevaar in het Oosten. De eerste van deze drie stellingen luidt: als het Duitse leger niet in staat is om het gevaar uit het Oosten te breken, dan zal daarmee het rijk en vlak daarna heel Europa ten prooi vallen aan het bolsjewisme [applaus]. De tweede van deze drie stellingen luidt: het Duitse leger en het Duitse volk alleen bezitten met hun bondgenoten de kracht om een ingrijpende reddingsactie van Europa uit deze bedreiging door te voeren [applaus]. De derde van deze stellingen luidt: er dreigt gevaar, er moet snel en doortastend gehandeld worden, anders is het te laat! [bravogeroep, applaus].

    Bij de eerste stelling heb ik de volgende kanttekening: het bolsjewisme heeft van meet af aan heel openlijk het doel geproclameerd niet alleen Europa, maar de hele wereld in opstand te brengen en in een bolsjewistische chaos te storten. Dit doel is vanaf het ontstaan van de bolsjewistische Sovjetunie door het Kremlin ideologisch vertegenwoordigd en in de praktijk verdedigd. Het is duidelijk dat Stalin en de andere Sovjetbonzen hoe meer ze de verwezenlijking van hun wereldverwoestende oogmerken menen te naderen deze ook des te meer trachten te maskeren en te versluieren. Dat kan ons niet van de wijs brengen. Wij behoren niet tot die vreesachtige zielen die als gehypnotiseerd konijn naar een slang kijken totdat ze hierdoor worden verslonden! Wij willen het gevaar tijdig onderkennen en dit ook tijdig met effectieve middelen bestrijden! Wij doorzien niet alleen de ideologie, maar ook de praktijken van het bolsjewisme, want daarmee hebben we ons al eens eerder, en wel met het grootst denkbare resultaat, op het gebied van de binnenlandse politiek beziggehouden. Ons kan het Kremlin niets meer wijsmaken. Wij hebben tijdig tijdens de veertien jaar durende strijd voor de machtsovername een tien jaar durende strijd na de machtsovername zijn bedoelingen en infame wereldbedriegende manoeuvres ontmaskerd. Het doel van het bolsjewisme is de wereldrevolutie van de joden! Zij willen chaos brengen over het rijk en over Europa om in de daaruit voortvloeiende wanhoop en vertwijfeling van de volkeren hun internationale, bolsjewistisch versluierde kapitalistische tirannie op te richten [boegeroep en andere interrupties].

    Wat dat voor het Duitse volk zou betekenen, behoeft hier verder geen betoog. Met de bolsjewisering van het rijk zou een liquidatie gepaard gaan van heel onze intelligentsia en topklasse en als gevolg daarvan de werkende massa’s in bolsjewistisch-joodse slavernij brengen, dat is het doel! Men zoekt in Moskou bataljons dwangarbeiders, zoals de Führer al zei in zijn proclamatie van 30 januari, voor de Siberische toendra’s. De opstand van de steppe voltrekt zich voor onze frontlinies, en de stormloop van het Oosten, die met dagelijks toenemend geweld tegen onze frontlinies beukt, is niets anders dan een poging om de historische verwoestingen te herhalen die vroeger al zo vaak in onze geschiedenis het leven van ons continent in gevaar hebben gebracht.

    Daarmee is echter ook een directe acute levensbedreiging niet allen voor ons, maar voor alle Europese mogendheden een feit. We moeten niet denken dat het bolsjewisme, als het de kans kreeg om zijn triomftocht door het rijk te aanvaarden, ergens aan onze grenzen op grond van een papieren afspraak halt zou houden. Het voert een agressieve politiek en een agressieve oorlogsstrategie die het expliciet op de bolsjewisering van alle landen en volkeren voorzien heeft. Papieren verklaringen die door het Kremlin of als garantieverplichtingen door Londen of Washington tegen deze niet te bestrijden oogmerken worden afgegeven, imponeren ons niet! Wij weten dat we in het Oosten te maken hebben met een infernaal politiek duivelsbewind dat de verder onder mensen en staten gebruikelijke betrekkingen niet erkent.

    Als bijvoorbeeld de Engelse lord Beaverbrook verklaart dat de leiding van Europa aan het bolsjewisme moet worden toevertrouwd, als een gezaghebbend Amerikaans-joods journalist, Brown, deze stelling completeert met de cynische uitspraak dat een bolsjewisering van Europa misschien wel helemaal de oplossing van ons continentale probleem zou vormen, dan weten wij precies wat de joden daarmee bedoelen! De Europese mogendheden staan hier voor hun beslissende levensvraag! Het avondland is in gevaar! Of hun regeringen en hun intellectuele kringen dat nu willen inzien of niet, dat is daarbij volkomen irrelevant! Het Duitse volk en zijn bewindslieden zijn in ieder geval niet van zin zich al was het maar bij wijze van proef aan dit gevaar prijs te geven! [heilgeroep, krachtig applaus].

    Achter de aanstormende Sovjetdivisies zien wij al de joodse liquidatiecommando’s, daarachter verheft zich echter de panische angst, het spook van honger voor miljoenen mensen en een volkomen Europese anarchie. Hier betoont het internationale jodendom zich wederom als het duivels ferment van decompositie dat er een welhaast cynisch genoegen in schept om de wereld in de diepste wanorde te storten en daarmee de ondergang te bewerkstelligen van duizenden jaren oude culturen waarbij het zich nooit innerlijk betrokken voelde.

    Wij weten daarmee dus voor welke historische taak we staan. Tweeduizend jaar opbouwend werk van de mensen uit het avondland is in gevaar. Men kan dit gevaar helemaal niet ernstig genoeg afschilderen, maar het is ook typerend dat, als men het maar bij de naam noemt, het internationale jodendom in alle landen daartegen in vlammende betogen protest aantekent. Zo ver is het dus al in Europa gekomen dat men een gevaar niet meer een gevaar mag noemen als dit van het jodendom uitgaat! Dat belet ons nationaal-socialisten echter niet de daarvoor noodzakelijke constateringen te treffen. Wij zijn nooit bang geweest voor de joden en zijn dat thans minder dan ooit! Wij hebben dat vroeger ook gedaan tijdens onze binnenlandse politieke strijd toen het communistische jodendom van het democratische jodendom in het “Berliner Tageblatt” en “Die Vossische Zeitung” gebruikt maakte om een gevaar dat van dag tot dag dreigender werd te vergoelijken en te bagatelliseren om daarmee de hierdoor bedreigde delen van ons volk een schijn van veiligheid te geven en hun defensieve krachten in slaap te sussen.

    Wij zouden, als we dit gevaar niet de baas werden, in gedachten het spook van de honger, van de ellende en van dwangarbeid voor miljoenen mensen al zien opdoemen voor het Duitse volk, zouden het meest eerbiedwaardige werelddeel op zijn grondvesten zien wankelen en het historisch erfgoed van de mensheid uit het avondland onder zijn puinhopen bedelven. Dat is het probleem waarvoor we staan.

    Mijn tweede stelling luidt: alleen het Duitse rijk en zijn bondgenoten zijn in staat het zojuist beschreven gevaar te bezweren. De Europese staten met inbegrip van Engeland beweren sterk genoeg te zijn om een bolsjewisering van het Europese vasteland, als deze zich in de praktijk ooit mocht voordoen, tijdig en effectief te bestrijden. Deze verklaring is kinderlijk en verdient helemaal geen weerlegging. Als namelijk de sterkste militaire mogendheid van de wereld, het Duitse rijk, niet in staat zou zijn om de dreiging van het bolsjewisme te breken, wie zou daarvoor dan de kracht opbrengen (geroep: “Niemand!”, applaus). De neutrale Europese staten soms? (geroep:”Nee!”). Zij bezitten bij hun volk noch het potentieel, noch de militaire machtsmiddelen, noch de geestelijke premissen om het bolsjewisme ook maar een strobreed in de weg te leggen. Zij zouden als het erop aan kwam door zijn gemotoriseerde robotdivisies binnen enkele dagen finaal platgewalst worden! In de hoofdsteden van de middelgrote en kleine Europese staten troost men zich met het oogmerk zich tegen het bolsjewistisch gevaar geestelijk te weer te moeten stellen (gelach). Dat herinnert allemachtig sterk aan de verklaringen van de burgerlijke middenpartijen uit het jaar 1932 dat de strijd tegen het communisme alleen met geestelijke wapenen uitgevochten kon worden. Deze bewering vonden wij ook toen al te onnozel om ons er serieus mee bezig te houden.

    Het oosters bolsjewisme is niet alleen een terroristische leer, maar ook een terroristische praktijk. Het streeft zijn oogmerken en doeleinden met een infernale grondigheid na, daarbij zijn innerlijk potentieel volkomen uitputtend en zonder enige consideratie met geluk, welstand en vrede van de onderdrukte bevolkingsgroepen. Wat zouden Amerika en Engeland doen als het Europese continent in het ergste geval het bolsjewisme in de armen viel? Wil men Europa soms vanuit Londen wellicht wijsmaken dat zo’n ontwikkeling volgens afspraak aan de grens van het Kanaal tot stilstand zou komen?

    Ik heb er al eens op gewezen dat het bolsjewisme zijn vreemdelingenlegioenen op het grondgebied van alle democratische landen reeds in de communistische partijen heeft staan. Geen van deze landen kan van zichzelf beweren immuun te zijn voor een interne bolsjewisering. Onlangs gehouden tussentijdse verkiezingen voor het Engelse Lagerhuis wezen uit dat de onafhankelijke, dat wil zeggen de communistische kandidaat, in een kiesdistrict dat tot dusver het onomstreden domein van de conservatieven tienduizend van de in totaal 22 000 stemmen kreeg. Dat betekent dat de rechtse partijen alleen binnen dit ene district in verloop van maar korte tijd de helft van al hun kiezers aan de communisten verloren, een bewijs temeer voor het feit dat het bolsjewistisch gevaar ook in Engeland een gegeven is en dat dit niet wordt bezworen doordat men het niet wil zien!

    Definitielijst

    anarchie
    Het idee van een samenleving zonder autoriteit, macht of geweld. Het is de verzameling denkwijzen welke terug te brengen is tot de gedachte dat een individu op geen enkele manier ondergeschikt aan of van iets of iemand mag zijn. Tegenwoordig wordt het begrip anarchie echter vaak gebruikt om chaos en wanorde aan te geven. Het begrip anarchie is echter veel breder toepasbaar.
    communisme
    Politieke stroming, ontstaan uit het werk Das Kapital van Karl Marx, geschreven in 1848, als een reactie op de door Marx omschreven klassenstrijd tussen de arbeiders (het proletariaat) en de bourgeoisie. Volgens Marx zouden de arbeiders via een revolutie de macht overnemen van de welgestelde klasse. De communistische stroming streeft naar een ideale situatie waarin de productie- en consumptiemiddelen gemeenschappelijk eigendom van de staatsburgers zijn. Dit zou een einde aan armoede en ongelijkheid moeten maken (communis = gemeenschappelijk).
    Führer
    Duits woord voor leider. Hitler was gedurende zijn machtsperiode de führer van nazi-Duitsland.
    ideologie
    Het geheel van beginselen en ideeën van een bepaald stelsel.
    Kremlin
    Het Russisch bestuurscentrum in Moskou.
    nationaal-socialisme
    Een door Hitler opgestelde politieke ideologie, die gebaseerd was op de superioriteit van het Germaanse ras, het leidersprincipe en een fel nationalisme dat gevoed werd door de harde Vrede van Versailles. Het Nationaal-socialisme was anti-democratisch en racistisch. De leer werd uitgewerkt in Mein Kampf en georganiseerd in de NSDAP. Het Nationaal-socialisme vormde van 1933-1945 het fundament van het totalitaire Hitler-Duitsland.
    socialisme
    Politieke ideologie die streeft naar geen of geringe klassenverschillen. Produktiemiddelen zijn in handen van de staat. Ontstaan als reactie op het kapitalisme. Karl Marx probeerde het socialisme wetenschappelijk te onderbouwen.

    Nederlandse vertaling (deel 2)

    Alle territoriale verplichtingen die de Sovjetunie op zich neemt bezitten in onze ogen geen effectieve waarde. Het bolsjewisme pleegt zijn grenzen ook ideologisch en niet alleen militair te trekken, en daarin schuilt nu juist zijn over de grenzen van de volkeren heenspringend gevaar. De wereld heeft dus niet de keuze tussen een in zijn oude versplintering terugvallend en een onder leiding van de as-staten zich opnieuw rangschikkend Europa, maar alleen die tussen een onder militaire bescherming van de as staand en een bolsjewistisch Europa.

    Bovendien ben ik er vast van overtuigd dat de lamenterende lords en bisschoppen in Londen geenszins de bedoeling hebben om het bolsjewistisch gevaar, dat bij een verder opdringen van de Russische legers voor de Europese staten een feit zou zijn, praktisch tegen te gaan. Het jodendom heeft de Angelsaksische landen geestelijk en politiek al zo diep doordrongen dat zij dit gevaar helemaal niet willen zien en aanvaarden. Zoals het zich nu in de Sovjetunie bolsjewistisch maskeert, zo maskeert het zich in de Angelsaksische landen plutocratisch-kapitalistisch. De methoden van mimicry zijn het joodse ras bekend. Het is er van oudsher op uit zijn gastvolkeren in slaap te wiegen en daarmee hun afweerkrachten tegen hieruit voortvloeiende acute en levensgevaarlijke bedreigingen te verlammen [er wordt geroepen:”Wij hebben ze meegemaakt!”].

    Door ons inzicht in deze problematiek zijn wij al vroeg tot het besef gekomen dat het samengaan van internationale plutocratie en het internationaal bolsjewisme beslist geen onzin is, maar een diepe en causale zin bezit. Over ons land heen reiken het West-Europese pseudo-beschaafde jodendom en het jodendom van het oosterse getto elkaar reeds de hand. Daarmee is Europa in gevaar.

    Ik vlei me niet met de gedachte dat ik met deze uiteenzettingen de publieke opinie in de neutrale of zelfs in de vijandelijke landen kan alarmeren. Dat is ook niet hun doel, noch hun bedoeling. Ik weet dat de Engelse pers zich morgen met een woedend geblaf op mij zal storten, omdat ik het oog op onze druk aan het Oostfront de eerste voelhorens naar de vrede zou hebben uitgestoken. Daarvan kan vanzelfsprekend in het geheel geen sprake zijn. In Duitsland denkt tegenwoordig geen mens aan een ondeuglijk compromis, het hele volk denkt alleen aan een harde oorlog [krachtig applaus, geroep]. Ik eis echter als verantwoordelijke woordvoerder van het leidende land van dit continent voor mij het soevereine recht op om een gevaar een gevaar te noemen, als dit niet alleen ons eigen land, maar ons hele werelddeel bedreigt! Als nationaal-socialisten hebben wij het van oudsher als plicht ervaren om alarm te slaan tegen de poging het Europese vasteland in een chaos te storten door het internationale jodendom dat in het bolsjewisme een terroristische legermacht heeft opgebouwd, waarvan het gevaar geenszins kan worden overschat.

    De derde stelling die ik hier nader wil toelichten is dat er direct gevaar in het verschiet ligt. De geestelijke verlammingsverschijnselen van de West-Europese democratieën tegenover hun meest dodelijk bedreiging zijn werkelijk benauwend. Het internationale jodendom stimuleert ze uit alle macht. Net zo als het verzet tegen het communisme in onze strijd om de macht in ons eigen land door de joodse kranten kunstmatig in slaap gesust en alleen door de nationaal-socialistische beweging weer tot leven gewekt werd, net zo is dat tegenwoordig bij de andere volkeren het geval. Het jodendom betoont zich hier weer eens als de belichaming van het kwaad, als levende demon van het verval en als drager van een internationale cultuurverwoestende chaos.

    Men zal, maar dit hier slechts terzijde, in dit verband ook onze consequente jodenpolitiek kunnen begrijpen, ook al sturen de joden tegenwoordig in Berlijn hun oude meelijwekkende garde naar voren [interrupties: “Ophangen!”]. Wij zien in het jodendom voor ieder land een direct gevaar. Hoe andere volkeren zich tegen dit gevaar te weer stellen, dat is ons om het even. Hoe wij ons daar echter tegen te weer stellen, dat is onze zaak waarin we generlei inmenging dulden! Het jodendom vormt een besmettelijk verschijnsel dat aanstekelijk werkt. Wanneer het vijandelijke buitenland schijnheilig protest aantekent tegen onze anti-joodse politiek en huichelachtige krokodillentranen vergiet over onze maatregelen tegen het jodendom, dan kan ons dat niet beletten om het meest noodzakelijke te doen. Duitsland is in ieder geval niet van plan om zich voor die joodse bedreiging te buigen, maar veeleer deze tijdig tegemoet te treden, zonodig met een volkomen en meest radicale uitroei…, uitschakeling van het jodendom [krachtig applaus, wild geroep, gelach]!

    In het teken van al deze overwegingen staat de militaire druk in het Oosten. De oorlog van de gemechaniseerde robots tegen Duitsland en tegen Europa heeft zijn hoogtepunt bereikt. Het Duitse volk vervult met zijn as-partners in de waarste zin van het woord een Europese missie als het deze direct en ernstige levensbedreiging met de wapens tegemoet treedt. We laten ons niet door het geschreeuw van het internationale jodendom, alom vernomen, afbrengen van de moedige en eerlijke voortzetting van de gigantische strijd tegen deze wereldpest. Deze kan en mag alleen met een overwinning eindigen! [heilgeroep, stormachtig applaus, spreekkoren: “Duitse mannen aan het geweer! Duitse vrouwen aan het werk!]

    De strijd om Stalingrad werd welhaast een symbool van dit verzet tegen het oproer van de steppe. Deze had derhalve niet alleen een militaire, maar ook een geestelijke en psychische betekenis verworven voor het Duitse volk die zeer diep invrat. Pas hier zijn ons de ogen ten volle geopend voor de uit deze oorlog voortvloeiende problematiek. Wij willen nu helemaal niets meer weten van valse verwachtingen en illusies. Wij willen de feiten, al zijn ze nog zo hard en gruwelijk, moedig onder ogen zien. Want in de geschiedenis van onze partij en van ons land is een onderkend gevaar iedere keer nog voor de helft al een bezworen gevaar gebleken.

    In het teken van dit heldhaftige verzet staan onze volgende zwaarste verdedigingsgevechten in het Oosten. Ze leggen op onze soldaten en onze wapenen beslag in een mate die ons bij alle tot dusver ondernomen veldtochten volkomen onbekend was. In het Oosten woedt een genadeloze oorlog. De Führer heeft deze raak getypeerd, toen hij in zijn proclamatie van 30 januari verklaarde: “Er zullen daaruit geen overwinnaars en overwonnenen te voorschijn treden, maar alleen nog overlevenden en vernietigden.” Het Duitse volk heeft dat heel duidelijk ingezien. Met zijn gezonde instinct heeft het zich op een eigen wijze een weg gebaand door een wirwar van de door de dagelijkse actualiteit bepaalde geestelijke en psychologische moeilijkheden van deze oorlog. Wij weten tegenwoordig heel precies dat de bliksemoorlog van de veldtocht naar Polen en naar het Westen voor het Oosten nog slechts een betrekkelijke geldigheid bezit. Hier strijdt de Duitse natie om haar alles! Wij zijn in deze strijd tot het inzicht gekomen dat het Duitse volk hier zijn heiligste bezittingen: zijn gezinnen, zijn vrouwen en zijn kinderen, de schoonheid en ongereptheid van zijn landschap, zijn steden en dorpen, het tweeduizendjarig erfgoed van zijn cultuur en alles wat het leven voor ons waard maakt, moet verdedigen.

    Voor die schatten van ons rijke volkseigen heeft het bolsjewisme niets de minste begrip, en het zou daar zonodig ook niet in het minste rekening mee houden. Het doet dat immers niet eens tegenover zijn eigen volk. De Sovjetunie heeft het bolsjewistisch oorlogspotentieel al vijfentwintig jaar lang uitgeput in een mate die voor ons volkomen onvoorstelbaar was en daarom door ons ook verkeerd werd ingeschat. Dit terroristische jodendom heeft in Rusland tweehonderd miljoen mensen aan zichzelf dienstbaar gemaakt en daarbij zijn cynische methoden en praktijken verweven met de botte taaiheid van het Russische ras dat daarom een des te groter gevaar voor de Europese cultuurvolkeren vormt. In het Oosten wordt een heel volk tot vechten gedwongen, hier worden mannen, vrouwen en zelfs kinderen niet alleen de wapenfabrieken, maar ook de oorlog in gejaagd. Tweehonderd miljoen mensen staan er hier, ten dele onder de terreur van de GPU, ten dele bevangen in duivelse denkbeelden, met ongebreidelde stompzinnigheid tegenover ons. De grote hoeveelheden tanks die deze winter ons Oostfront bestormen, zijn de vrucht van een vijfentwintigjarige miserie en ellende van het bolsjewistische volk.

    Daartegen moeten wij met dienovereenkomstige tegenmaatregelen optreden, als we de wedstrijd niet als verloren willen opgeven. Ik geef hier uitdrukking aan mijn vaste overtuiging dat wij het bolsjewistische gevaar op de duur alleen kunnen bedwingen als we dit zo niet met gelijke, dan toch met gelijkwaardige methoden bestrijden. Het Duitse volk staat daarmee voor het ernstigste probleem van deze oorlog, namelijk deze: de vastbeslotenheid op te brengen om alles in te zetten, om alles wat het bezit te behouden en alles wat het voor het latere leven nodig heeft te bemachtigen.[…] Dit uur gebiedt ons dus een totale oorlog. Het moet nu afgelopen zijn met de burgerlijke overgevoeligheden die ook in deze beslissende strijd te werk willen gaan volgens het principe: “Was mijn huid, maar maak me niet nat!” [krachtig applaus]. Het gevaar waarvoor wij staan is reusachtig groot. Reusachtig groot moeten daarom ook de inspanningen zijn waarmee we dit tegemoet treden. Het uur is nu dus aangebroken om onze fluwelen handschoenen uit te trekken! [heilgeroep, krachtig applaus]. Het gaat niet meer aan het rijke oorlogspotentieel niet alleen van ons eigen land, maar van de ons ter beschikking staande belangrijke delen van Europa slechts vluchtig en aan de oppervlakte uit te putten. Het moet ten volle worden uitgeput, en wel zo snel en zo grondig als dat organisatorisch en zakelijk maar denkbaar is. Hier zou een verkeerde omzichtigheid volkomen misplaatst zijn. Europa’s toekomst hangt van onze strijd in het Oosten af! Wij staan klaar om het te beschermen! Het Duitse volk stelt zijn kostbaarste nationale bloed voor die strijd ter beschikking; de rest van Europa zou daarvoor tenminste zijn werkkracht ter beschikking moeten stellen. Wie deze strijd in de rest van Europa thans nog niet begrijpt, zal ons morgen op de knieën danken dat we deze op ons hebben genomen!

    Het ergert ons niet eens als onze vijanden in het buitenland beweren dat de maatregelen die wij nu voor de totalisering hebben doorgevoerd, gelijk waren aan die van het bolsjewisme. Schijnheilig verklaren zij dat men daaruit dus zou moeten concluderen dat onder deze omstandigheden de strijd tegen het bolsjewisme overbodig is, want wij waren immers bolsjewisten. Het gaat hier niet om de methode waarmee men het bolsjewisme tegen de grond slaat, maar om het doel: namelijk het uitschakelen van het gevaar! (bravogeroep, applaus). De vraag is dus niet of de methoden die wij toepassen fraai of minder fraai, maar alleen of ze succesvol zijn. In ieder geval zijn wij als nationaal-socialistische leiders van ons volk nu overal toe bereid. Wij slaan toe zonder consideratie met de protesten van deze of gene! Wij willen niet meer in het belang van de instandhouding van een hoge, soms bijna vredestijdachtige binnenlandse levensstandaard voor een bepaalde laag van de bevolking het Duitse potentieel verzwakken en daarmee onze oorlogsvoering in gevaar brengen. Integendeel, wij doen vrijwillige afstand van een belangrijk deel van deze levensstandaard om het oorlogspotentieel zo snel en grondig mogelijk te verhogen.

    Overigens heerst daaromtrent, naar mij in ontelbare brieven uit het vaderland en bijvalsbetuigingen van het front wordt meegedeeld, in het hele Duitse volk eigenlijk maar één mening. Iedereen weet dat deze oorlog, als we hem zouden verliezen, ons allemaal zou vernietigen. En daarom is het volk met zijn bewindslieden vastbesloten het heft strikt in eigen hand te nemen. De brede werkende massa’s van ons volk maken de regering niet tot verwijt dat zij te meedogenloos, maar hoogstens dat zij te meedogend te werk gaat. Men vrage dit allerwege aan het Duitse volk, en men zal slechts één antwoord krijgen: het radicaalste is tegenwoordig net radicaal en het totaalste is net totaal genoeg om tot de overwinning te leiden! [bravogeroep, applaus]

    Daarom is de totale oorlogsvoering een zaak van het hele Duitse volk. Niemand kan zich ook maar met een zweem van gerechtvaardigheid aan haar eisen onttrekken. Toen ik in mijn toespraak van 30 januari vanaf deze plaats de totale oorlog proclameerde, walmden mij de om me heen verzamelde mensenmassa’s orkanen van instemming toe. Ik kan dus vaststellen dat de bewindslieden zich met hun maatregelen in de zuiverste overeenstemming bevinden met het hele Duitse volk, zowel in het vaderland als aan het front. Het volk wil alle, ook de zwaarste lasten op zich nemen en is bereid tot ieder offer, als dit ten goede komt aan de overwinning. De voorwaarde daarvoor is echter dat de lasten rechtvaardig worden verdeeld. Het zal dus niet geduld worden dat het verreweg grootste deel van de bevolking de hele oorlogslast draagt en een klein passief deel zich aan de lasten en de verantwoordelijkheid van de oorlog probeert te onttrekken.

    De maatregelen die wij getroffen hebben en nog moeten treffen, zullen derhalve vervuld zijn van de geest van de nationaal-socialistische rechtvaardigheid. Wij houden geen rekening met klasse en beroep. Arm en rijk en hoog en laag moeten op dezelfde wijze worden aangesproken. Iedereen zal in deze ernstige fase van onze beslissende strijd worden aangespoord, en zonodig gedwongen, om zijn plicht tegenover het land te vervullen. Ook daarbij weten wij ons in de volste overeenstemming met de nationale wil van ons volk. Wij willen liever teveel dan te weinig kracht inzetten om de overwinning te behalen. Nog nooit in de geschiedenis der volkeren is een oorlog verloren, omdat de leiding teveel soldaten had. Zeer veel werden er echter verloren, omdat het omgekeerde het geval was. […] Het is dus tijd om de achterblijvers achter de broek te zitten. Zij moeten uit hun gezapige rust worden wakker geschud. Wij kunnen niet wachten tot zij vanzelf tot bezinning komen en het dan misschien te laat is! Het moet als een alarmsignaal door het volk gaan! Een werk van miljoenen handen moet onverwijld beginnen, en wel allerwegen.

    De maatregelen die wij reeds getroffen hebben en nog moeten nemen en die ik in het vervolg van mijn uiteenzettingen nader zal toelichten, zijn ingrijpend voor het hele particuliere en publieke leven. De offers die de afzonderlijke burger daarbij moet brengen, zijn soms zwaar. Maar ze betekenen toch maar weinig vergeleken bij de offers die hij moeten brengen als hij deze offers niet zou willen doen en daarmee de grootste nationale rampspoed over ons volk afriep. Men kan beter op het juiste tijdstip een operatieve ingreep doen dan geduldig afwachten en de ziekte zich eerst stevig te laten nestelen! Men mag echter de chirurg die de ingreep verricht niet in de armen vallen of hem zelfs wegens het toebrengen van lichamelijk letstel aanklagen. Hij kerft nooit om te doden, maar om het leven van de patiënt te redden!

    Wederom moet ik hier benadrukken dat, hoe zwaarder de offers zijn die het Duitse volk moet brengen, des te dringender de eis dient te worden gesteld dat ze rechtvaardig verdeeld worden. Dat wil het volk. Niemand verzet zich er tegenwoordig tegen om ook de zwaarste oorlogslasten op zich te nemen. Maar het strijkt natuurlijk iedereen tegen de haren in als bepaalde mensen zich op de een of andere manier steeds weer aan de lasten proberen te onttrekken. De nationaal-socialistische bewindslieden hebben de morele, maar ook de staatspolitieke plicht om zulke pogingen manmoedig, vastberaden en zonodig echter ook met draconische straffen te bestrijden. Omzichtigheid zou hier volkomen misplaatst zijn en waarschijnlijk leiden tot een verwarring van gevoelens en meningen van ons volk die een groot gevaar voor onze publieke oorlogsmoraal tot gevolg zou moeten hebben.

    Wij zijn zodoende ook gedwongen om een aantal maatregelen te treffen die voor de oorlogsvoering zelf weliswaar niet van vitaal belang zijn, maar een vereiste lijken voor de instandhouding van het oorlogsmoreel in het vaderland en aan het front. Ook de optiek van de oorlog, dat wil zeggen het uiterlijk beeld van de oorlogvoering, is in het vierde oorlogsjaar van een doorslaggevend belang. Het front heeft met het oog op de bovenmenselijke offers die dit dagelijks moet brengen, er een elementair recht op dat ook niet één enkeling in het vaderland het recht voor zich opeist om langs de oorlog en de daaraan verbonden plichten heen te leven. Niet alleen het front eist dit echter, maar ook het veruit overwegende fatsoenlijke deel van het vaderland. De vlijtigen hebben er recht op dat, als zij tien, twaalf en soms wel veertien uur per dag werken, zich vlak naast hem niet de luilakken loom uitrekken en de vlijtigen zelfs nog dom en niet geraffineerd genoeg verslijten. Het vaderland moet in zijn totaliteit zuiver en intact blijven, niets mag zijn oorlogsbeeld vertroebelen.

    Er is daarom een aantal maatregelen getroffen om recht te doen aan deze nieuwe optiek van de oorlog. Wij hebben bijvoorbeeld gelast de bars en de nachtclubs te sluiten. Ik kan mij niet voorstellen dat er tegenwoordig nog mensen zijn die hun oorlogsplicht nauwgezet vervullen en tegelijkertijd tot diep in de nacht in pretlokalen rondhangen. Ik kan daaruit alleen maar concluderen dat zij het niet al te nauw nemen met hun oorlogsplichten. Wij hebben die pretlokalen gesloten, omdat ze onze oorlogsmoraal tot last begonnen te worden en het beeld van de oorlog vertroebelden. En dat verdraagt het Duitse volk niet! Wij willen daarmee beslist geen schijnheilige rol spelen. Na de oorlog zullen wij graag weer handelen volgens het principe: leven en laten leven. Tijdens de oorlog geldt echter het principe: strijden en laten strijden! [bravogeroep en applaus]

    Definitielijst

    communisme
    Politieke stroming, ontstaan uit het werk Das Kapital van Karl Marx, geschreven in 1848, als een reactie op de door Marx omschreven klassenstrijd tussen de arbeiders (het proletariaat) en de bourgeoisie. Volgens Marx zouden de arbeiders via een revolutie de macht overnemen van de welgestelde klasse. De communistische stroming streeft naar een ideale situatie waarin de productie- en consumptiemiddelen gemeenschappelijk eigendom van de staatsburgers zijn. Dit zou een einde aan armoede en ongelijkheid moeten maken (communis = gemeenschappelijk).
    democratie
    Letterlijk: demos (volk) kratein (regeert). Democratie is een bestuursvorm waar de regering door een meerderheid van het volk gekozen wordt en waarbij het volk de leiders op het rechte pad houdt door de mogelijkheid deze regering weg te sturen als een meerderheid van het volk het niet meer eens is met de regering.
    Führer
    Duits woord voor leider. Hitler was gedurende zijn machtsperiode de führer van nazi-Duitsland.
    getto
    Grotendeels van de buitenwereld afgescheiden stadswijk voor Joden. Het aanstellen van getto's had als doel om Joden uit het dagelijkse leven te weren. Vanuit getto's konden Joden bovendien gemakkelijker gedeporteerd worden naar de concentratie- en vernietigingskampen. Ook bekend als 'Judenviertel' ofwel 'Joodse wijk'.
    totale oorlog
    Een oorlog waarbij ook de burgerbevolking betrokken is en waarin alles in dienst is gesteld van de oorlogsvoering.

    Nederlandse vertaling (deel 3)

    Ook luxe restaurants, waarvan de uitgaven in geen verhouding staan tot het bereikte resultaat, zijn tot sluiting gedoemd. Het kan zijn dat deze of gene ook tijdens de oorlog nog een hoofdtaak ziet in de verzorging van zijn maag. Met hem kunnen wij helaas geen rekening meer houden. Als aan het front onze strijdende troepen van grenadier tot veldmaarschalk uit de veldkeuken eten, dan –geloof ik – is het niet teveel gevraagd als wij in het vaderland iedereen dwingen om tenminste met de meest elementaire geboden van het gemeenschapsdenken rekening te houden! Fijnproevers worden wij wel weer na de oorlog. Nu hebben wij wel iets belangrijkers te doen dan onze maag te verzorgen. Ook ontelbare luxe- en representatieve winkels zijn inmiddels opgeheven. Zij waren voor het koperspubliek veelal slechts een steen des aanstoots. Voor de gemiddelde mens was daar praktisch nauwelijks meer iets te koop, hoogstens alleen als men zo nu en dan niet met geld, maar me boter of eieren betaalde. Wat hebben winkels echter voor zin die geen artikelen meer verkopen en alleen elektrisch licht, verwarming en menselijke arbeidskracht verslinden waaraan het ons elders, vooral bij de wapenproductie, alom ontbreekt.

    Men werpe hier niet tegen op dat de instandhouding van deze schijnvrede het buitenland imponeert. Het buitenland wordt het meest geïmponeerd door een overwinning! In de tijd van onze strijd waren wij straatarme nazi’s! En toen we gewonnen hadden, dong iedereen naar onze vriendschap! Ook als wij in deze oorlog ooit gewonnen hebben, zal iedereen onze vriend willen zijn. Zouden wij echter ooit het onderspit delven, dan zijn onze vrienden waarschijnlijk op de vingers van één hand te tellen. Wij hebben daarom en streep gezet door deze valse illusies die het beeld van de oorlog vertekenen! Wij zullen de mensen die daar in de lege winkels staan te lanterfanten aan een meer profijtelijke bezigheid helpen in de openbare oorlogseconomie. Dit proces is net pas op gang gebracht en zal uiterlijk op 15 maart afgesloten zijn. Het betekent natuurlijk dat een reusachtige reorganisatie van ons hele economische leven, honderdduizenden mensen worden in beweging gezet. Wij gaan daarbij niet willekeurig te werk, wij zijn namelijk niet nerveus. Wij willen ook niemand ten onrechte aanklagen of naar alle kanten berispingen en verwijten uitdelen. Wij doen alleen dat wat noodzakelijk is, maar dat doen we snel en grondig. Wij dragen liever een paar jaar verstelde kleren dan dat we een paar eeuwen in lompen rondlopen!

    Wat moeten we tegenwoordig bijvoorbeeld nog met modesalons die licht, verwarming en menselijke arbeidskracht verslinden? Zij zullen na de oorlog, als we daar weer tijd en animo voor hebben, opnieuw ontstaan, allicht. Wat moeten we met kapsalons waar een schoonheidscultus wordt bedreven die enorm veel tijd en arbeidskracht opslokt, die voor in vredestijd weliswaar fijn en prettig is, maar in oorlogstijd toch op zijn minst gemist kan worden? Onze vrouwen en meisjes moeten niet bang zijn: zij zullen ook zonder vredesachtige uitdossing bij onze als overwinnaar huiswaarts kerende soldaten in de smaak vallen (hilariteit en krachtig applaus).

    In de overheidsinstanties zal in de toekomst wat sneller en minder bureaucratisch gewerkt worden. Het maakt beslist geen goede indruk als daar na een achturige werkdag klokslag zes de dossiermap wordt dichtgeslagen en het werk neergelegd. Het volk is er niet voor de instanties, de instanties zijn er voor het volk. Men werke dus niet zo lang tot de klok slaat, maar tot het werk af is. Dat is het gebod van de oorlog. Wanneer de Führer dat kan, kunnen zijn loonslaven dat ook! Is er voor een langere werktijd niet voldoende werk, dan staat men tien of twintig of dertig procent van de medewerkers af aan de voor de oorlog van vitaal belang zijnde economie en stelt daarmee weer een dienovereenkomstig aantal mannen vrij voor het front, dat is immers het probleem! Dat geldt voor alle posten in het vaderland, zowel civiele als militaire. Misschien zal juist daardoor ook het werk in de overheidsinstanties wel wat sneller en wat minder flegmatiek worden uitgevoerd! Wij moeten tijdens de oorlog niet alleen grondig, maar ook prompt werken. De soldaat aan het front heeft ook niet wekenlang de tijd om uitvoerig over een maatregel na te denken, die vervolgens van hand tot hand in een dossiermap door te geven en daarna in die dossiermap te laten verstoffen. Hij moet onmiddellijk handelen, omdat hij anders zijn leven verliest! Wij in het vaderland verliezen weliswaar door traag te werken niet ons eigen leven, maar wij brengen het leven in gevaar van het Rijk.[…]

    Helemaal moet iedereen het in deze tijd tot een vanzelfsprekend gebod van de oorlogsmoraal maken om de grootste egards te betrachten met de gerechtvaardigde eisen van het werkende en strijdende volk. Wij zijn geen spelbrekers, maar wij laten het spel voor ons ook niet verknoeien! Als bijvoorbeeld bepaalde mannen en vrouwen wekenlang in de herstellingsoorden rondlummelen, elkaar daar geruchten overbrieven en daarbij de plaats innemen van zware oorlogsinvaliden en arbeiders en arbeidsters die, na zich een jaar of twee jaar hard te hebben ingezet, recht op vakantie hebben, dan is dat schandalig en daarom afgeschaft! De oorlog is niet de juiste tijd voor een bepaald amusementsbelust gespuis. Onze vreugde tot het einde aan toe is het werk en de strijd, daarin vinden wij onze innerlijke psychische genoegdoening. Wie dat niet uit eigen plichtsgevoel begrijpt, moet tot dat plichtsgevoel opgevoed en, zonodig, gedwongen worden. Hier help alleen een harde aanpak!

    Het maakt bijvoorbeeld op het volk geen goede indruk als wij met een reusachtige propaganda de leuze uitvaardigen: ‘Wielen moeten draaien voor de overwinning’, het hele volk daaruit de conclusie trekt en geen nutteloze reizen aanvaardt en werkloze plezierreizigers uit dien hoofde echter alleen maar meer plaats in de trein krijgen. De trein dient tegenwoordig voor transporten en zakenreizen die voor de proloog belangrijk respectievelijk noodzakelijk zijn. Op vakantie mag alleen degene aanspraak maken die anders zwaar in zijn werk- en strijdkracht zou worden bedreigd. De Führer heeft sinds het begin van de oorlog en lang daarvoor niet een enkele dag vakantie gehad. Wanneer dus de eerste man in het land zijn plicht zo serieus en verantwoordelijk opvat, dan moet dat voor iedere burger en burgeres uit het land een stille, maar toch niet te negeren wenk zijn om zich ook daarnaar te richten. De regering doet anderzijds alles om voor het werkende volk in deze moeilijke tijd de nodige ontspanningsmogelijkheden te behouden. Theaters, bioscopen en concertzalen blijven op volle toeren draaien. De radio zal trachten zijn programma nog uit te breiden en te vervolmaken. Wij hebben beslist niet de bedoeling ons volk te hullen in een grauwe winterstemming. Wat ten bate is van het volk, wat zijn strijd- en werkkracht in stand houdt, staalt en vergrot, dat is goed en in het belang van de oorlog. Het tegenovergestelde dient te worden afgeschaft! Ik heb daarom als tegenwicht tegen de zojuist beschreven maatregelen bevel gegeven de intellectuele en psychische ontspanningsplaatsen in samenwerking met onze partijgenoot Ley niet te verminderen, maar te vermeerderen! Dat geldt ook voor de sport. Sport is tegenwoordig geen zaak van bevoorrechte kringen. Vrijstellingen en dienstplicht zijn echter ook op sportgebied volkomen zinloos. Sport heeft immers de taak de lichaamskracht te stalen, zij het in hoofdzaak wel met het doel deze tenminste in de ergste tijd van nood van het volk ook in te zetten.

    Dat alles wil ook het front. Het eist met stormachtige instemming dat het Duitse volk in het vaderland zich solidair verklaart. Wij willen nu niets meer horen over voor de oorlog onbelangrijke bedrijvigheid en gewichtigdoenerij. Wij willen daar geen tijd en geen energie meer aan verspillen. Wij willen niets meer horen over een overspannen, omslachtig vragenlijst-gedoe voor alle flauwekul! Wij willen ons niet versnipperen in duizend kleinigheden die voor de vrede wellicht belangrijk waren, maar voor de oorlog geen betekenis bezitten.

    Wij weten nu wat ons te doen staat. Het Duitse volk wil een Spartaanse leefwijze voor iedereen, voor hoog en laag en arm en rijk. Zo als de Führer het hele volk een voorbeeld geeft, zo moet het hele volk in al zijn geledingen zich dit voorbeeld ook tot exempel nemen. Wanneer hij alleen werk en zorgen kent, dan willen wij werk en zorg niet alleen aan hem overlaten, maar het deel dat we hem kunnen afnemen ook op ons nemen.

    De tijd die wij thans doormaken vertoont in heel haar opzet voor iedere rechtgeaarde nationaal-socialist een verbluffende gelijkenis met de tijd van onze strijd. Toen en sindsdien altijd hebben wij zo gehandeld. Wij zijn altijd met het volk door dik en dun gegaan, en daarom is het volk ook op alle wegen onze volgeling geweest. Wij hebben altijd met het volk alle lasten gedragen, en daarom leken die omstandigheden ons niet zwaar, maar licht. Het volk wil geleid worden! Nog nooit heeft de geschiedenis een voorbeeld gekend dat op een kritiek ogenblik van het nationale leven het volk een dapper en vastbesloten leiding weigerde te volgen! Ik zou in dit verband ook graag een paar woorden willen zeggen over enkele praktische maatregelen van de totale oorlog die wij reeds getroffen hebben. Het probleem waar het om draait, luidt: vrijmaking van soldaten voor het front, vrijmaking van arbeiders en arbeidsters voor de oorlogseconomie. Aan deze beide doeleinden moeten alle andere behoeften ondergeschikt gemaakt worden, zelfs ten koste van ons maatschappelijk levenspeil tijdens de oorlog. Dat moet geen definitieve stabilisering van onze levensstandaard vormen, maar is slechts een middel om het doel te bereiken.

    Binnen dat kader moeten nu honderdduizenden dienstplichtigvrijstellingen in het vaderland opgeheven worden. Deze vrijstellingen waren tot dusver noodzakelijk, omdat we niet over voldoende vak- en sleutelkrachten beschikten die de door opheffing van de vrijstellingen leegkomende plaatsen weer konden bezetten. Het is nu de bedoeling van de getroffen en nog te treffen maatregelen de daarvoor benodigde arbeidskrachten te mobiliseren. Daarom richt ons appèl zich tot de nog buiten de oorlogseconomie staande mannen en tot de vooralsnog buiten het arbeidsproces staande vrouwen. Zij zullen zich aan dit appèl niet willen onttrekken en ook niet kunnen onttrekken. De arbeidsplicht van de vrouwen is heel ruim geformuleerd. Dat betekent echter niet dat alleen degenen die in de wet genoemd worden eigenlijk alleen mogen werken. Iedereen is bij ons welkom, en hoe meer zich voor het grote reorganisatieproces in de interne economie ter beschikking stellen, des te meer soldaten wij voor het front kunnen vrijmaken, en des te harder de Führer de komende zomer kan toeslaan!

    Onze vijanden beweren dat de Duitse vrouwen niet in staat zijn om de man in de oorlogseconomie te vervangen. En dat klopt misschien ook wel voor bepaald zwaar lichamelijk werk van onze oorlogsproductie. Daarenboven ben ik echter van mening dat de Duitse vrouw vastbesloten is om de plaats, die de man die naar het front gaat vrijmaakt, binnen de kortste termijn niet voor de helft, maar helemaal te vullen! Wij hoeven ons in deze helemaal niet op bolsjewistische voorbeelden te beroepen. Ook in de Duitse oorlogseconomie zijn al sinds jaren vele miljoenen van de beste Duitse vrouwen met het grootste succes actief, en zij wachten nu vol ongeduld op het moment waarop hun gelederen ten spoedigste door nieuwe toevoer worden vermeerderd en vervolledigd. Al degenen die zich voor dit werk ter beschikking stellen, vervullen daarmee uit dankbaarheid slechts een plicht tegenover het front. Honderdduizenden zijn er al gekomen, honderdduizenden zullen er nog komen. Binnen de kortste tijd hopen wij daarmee legers van arbeidskrachten vrij te maken die op hun beurt weer legers van strijdende soldaten zullen vrijstellen. Ik zou me sterk in de Duitse vrouwen moeten vergissen als ik moest aannemen dat zij het hiermee tot hen gerichte appèl wilden negeren. Zij zullen zich niet op een enghartige wijze aan de wet vastklampen of zelfs nog door haar mazen proberen te ontsnappen. Ik geloof dat niet. Ik kan me dat niet voorstellen. Bovendien zouden de enkelen die zulke oogmerken nastreven daarmee bij ons ook helemaal geen poot aan de grond krijgen. Doktersattesten in plaats van de opgeroepen arbeidskracht worden niet in ontvangst genomen! Ook eventueel zogenaamd alibiwerk, dat men zich bij zijn man of bij zijn zwager of bij een goed bekende verschaft om zich in werkelijkheid in alle rust aan het werk te kunnen blijven onttrekken, zal door ons al met dienovereenkomstige tegenmaatregelen worden beantwoord. De enkelen die zulke oogmerken nastreven, kunnen zich daarmee in de publieke opinie alleen maar buiten spel zetten; wij vergeten niets, na de oorlog zullen wij eraan denken. Het volk zal voor hen slechts de diepste minachting koesteren.

    Niemand verlangt er vanzelfsprekend dat een vrouw, die daarvoor niet aan de benodigde lichamelijke vereisten voldoet, in de zware productie gaat van bijvoorbeeld een tankfabriek. De oorlogsindustrie telt echter ook een groot aantal productieprocessen die zonder al te sterke lichamelijke inspanningen volbracht kunnen worden en waarvoor een vrouw zich, ook als zij uit meer bevoorrechte kringen afkomstig is, beschikbaar stellen. Het zou ook zinvol zijn als vrouwen die personeel te werk stellen, deze vraag nu al aan een nader onderzoek onderwierpen. Men kan heel goed zichzelf aan het huishouden en aan de kinderen wijden en zijn dienstmeisje vrijaf geven of het huishouden en de kinderen toevertrouwen aan het dienstmeisje of aan de NSV en zich dan zelf melden om te werken. Het leven is dan alleen wel niet meer zo gezellig als in vredestijd. Wanneer pappie naar huis komt, heeft mammie niet altijd het avondeten klaar. Maar wij leven immers ook niet in vrede, maar in oorlog! Gezellig maken wij het weer als we de overwinning in handen hebben. Nu echter moeten wij het gemak opofferen om de overwinning in de wacht te slepen!

    Ook en juist de soldatenvrouwen zullen dat begrijpen. Zij zullen het voor hun hoogste plicht houden hun mannen buiten aan het front terzijde te treden door zich voor een voor de oorlog belangrijk werk ter beschikking te stellen. Dat betreft vooral het landbouwbedrijf. De vrouwen van landarbeiders dienen in deze een goed voorbeeld te geven. Voor alle mannen en vrouwen geldt het principe dat het niemand past om in oorlogstijd zelfs nog minder te doen dan in vredestijd. Het werk moet worden vermeerderd, en niet verminderd. Men mag immers niet de fout maken alles wat nu nodig is op de regering af te schuiven. De regering kan alleen de grote kaderwetten scheppen. Aan de kaderwetten leven en inhoud te geven, dat is de taak van het werkende volk, en dient onder de bezielende leiding van de partij te gebeuren. Snel handelen is hier een eerste vereiste. Boven de wettelijke verplichting uit dus geldt nu het parool: vrijwilligers eerst!

    Hier doe ik vooral als Berlijns gouwleider een beroep op mijn Berlijnse stadsgenotes. Zij hebben in het verloop van deze oorlog al zo veel nobele voorbeelden gegeven van een dappere levensovertuiging dat zij zich beslist ook tegenover deze uitdaging niet willen laten beschamen. Zij hebben zowel door hun praktische levenswijze als door frisheid van hun levensopvatting ook in de oorlog over de hele wereld een goede naam verworven. Deze naam dient nu door een genereuze handelswijze te worden behouden en versterkt. Als ik mijn Berlijnse stadsgenotes dus oproep om zich snel, prompt en zonder veel tegenwerpingen voor een voor de oorlog belangrijk werk ter beschikking te stellen, dan weet ik dat ze allemaal aan dit appèl gevolg zullen geven. Wij willen nu niet meer over de zwaarte van de tijd klagen of elkaar maar wat wijsmaken. Wij willen, zoals dat niet alleen Berlijnse, maar Duitse stijl is, de handen uit de mouwen steken, handelen, initiatieven nemen, zelf iets doen en niet alles aan de anderen overlaten. Welke Duitse vrouw zou het over haar hart kunnen krijgen zich te onttrekken aan een dergelijke oproep die ik vooral voor het strijdende front tot de Duitse vrouwenwereld richt! Wie zou er nu een kleinburgerlijke gemakzucht stellen boven het nationale gebod zijn plicht te vervullen! Wie zou er nu nog, oog in oog met de zware bedreiging waaraan wij allen blootstaan, aan zijn egoïstische privé-behoeften denken en niet aan de dit alles overkoepelende noodzakelijkheden van de oorlog!

    Ik wijs met minachting het verwijt van de hand dat onze vijanden ons maken, als zou dit een nabootsing van het bolsjewisme zijn. Wij willen het bolsjewisme niet nabootsen – nu evenmin als in de tijd van onze strijd -, wij willen het overwinnen. De Duitse vrouw zal dat als eerste begrijpen, want zij heeft allang ingezien dat de oorlog, vandaag door onze mannen gevoerd, vooral een oorlog is ter bescherming van haar kinderen. Haar heiligst bezit wordt in deze oorlog dus beveiligd door de inzet van het meest kostbare bloed van ons volk. Met deze strijd van de mannen moet de Duitse vrouw ook naar buiten toe spontaan haar solidariteit betonen. Zij moet zich liever morgen dan overmorgen scharen in de gelederen van de miljoenen werkende loonslaven en arbeidsters en het leger van het werkende vaderland ook vermeerderen met haar eigen persoon. Het moet als een golfstroom van bereidwilligheid door het Duitse volk gaan. Ik verwacht dus dat ontelbare vrouwen en vooral ook mannen die tot dusver nog geen werk doen in het belang van de oorlog, zich bij de meldstations melden. Wie zich snel geeft, geeft zich twee keer!

    Daarnaast voltrekt zich in onze algemene economie een aantal grootscheepse fusies die immers al door de pers zijn toegelicht. Ik weet dat grote delen van ons volk daarbij zware offers moeten brengen. Wij hebben begrip voor die offers, en de bewindslieden trachten ze dan ook tot een minimum te beperken. Maar er zal helaas een zekere rest overblijven die gedragen moet worden. Na de oorlog zullen wij dat wat we tegenwoordig afbreken groter en mooier dan ooit weer opbouwen. De staat zal daarbij de helpende hand bieden. Ik verzet mij met klem tegen de bewering dat met onze maatregelen bijvoorbeeld werd beoogd de middenstand lam te leggen of onze economie te monopoliseren. Na de oorlog wordt de middenstand onmiddellijk weer op de grootste schaal in ere hersteld, zowel economisch als maatschappelijk. De tegenwoordige maatregelen zijn uitsluitend noodmaatregelen voor oorlogsdoeleinden en oorlogsbehoeften. Zij streven geen structurele verandering van de economie na, maar zijn alleen afgestemd op het doel van de totale oorlog.

    Definitielijst

    Führer
    Duits woord voor leider. Hitler was gedurende zijn machtsperiode de führer van nazi-Duitsland.
    nazi
    Afkorting voor een nationaal socialist.
    propaganda
    Vaak misleidende informatie die gebruikt wordt om aanhangers / steun te winnen. Vaak gebruikt om ideele en politieke doelen te verwezenlijken.
    totale oorlog
    Een oorlog waarbij ook de burgerbevolking betrokken is en waarin alles in dienst is gesteld van de oorlogsvoering.

    Nederlandse vertaling (deel 4)

    Ik ontken niet dat ons met betrekking tot de uitvoering van de zojuist beschreven maatregelen nog zorgelijke weken te wachten zullen staan. Maar daarmee scheppen wij nu voorgoed lucht. Wij stellen deze maatregelen in op de acties van de komende zomer en begeven ons vandaag, zonder enige aandacht te schenken aan de dreigementen en de grootspraak van de vijand, aan het werk. Ik ben gelukkig dit programma van de overwinning te mogen voorleggen aan een volk dat deze maatregelen niet alleen gewillig op zich neemt, maar ze afsmeekt, en wel dringender dan dit in het verloop van deze oorlog ooit het geval is geweest. Het volk wil dat er doortastend en snel gehandeld wordt. Wij moeten het ogenblik en het uur benutten om ons te vrijwaren voor komende verrassingen.

    Wij hebben ons de afgelopen jaren dikwijls in onze kranten en toespraken beroepen op het voorbeeld van Frederik de Grote. Wij hadden daar eigenlijk het recht niet toe. Frederik II stond in de derde Silezische oorlog tijdelijk met vijf miljoen Pruisen, zoals Schlieffen heeft uitgerekend, tegenover negenig miljoen vijanden. En reeds in het tweede van die zeven helse jaren leed hij een nederlaag die de hele Pruisische staat deed wankelen. Hij had nooit genoeg soldaten en nooit genoeg wapens om zijn veldslagen zonder het grootste risico te leveren. Hij bedreef zijn strategie altijd als een systeem van improvisatie, maar hij ging daarbij te werk volgens het principe dat hij de vijand aanviel waar zich daartoe maar een gelegenheid voordeed en hem versloeg waar deze zich tegen hem te weer stelde. Dat hij nederlagen leed, dat is niet van beslissende betekenis. Van beslissende betekenis is veeleer dat de grote koning bij alle slagen van het lot ongebroken bleef, dat hij onwankelbaar het wisselende krijgsgeluk op zich nam en zijn stalen hart ieder gevaar overwon! Aan het einde van die zeven jaar stond hij, weliswaar pas eenenvijftig jaar oud, maar toch al de oude Fritz, een tandeloze, jichtige en door duizend pijnen gekwelde grijsaard, toch als overwinnaar op het verwoeste slagveld. Waar halen wij vooralsnog het recht vandaan ons op hem te beroepen? Wij willen toch hoogstens alleen de wil en de besluitvaardigheid opbrengen om hem, als het uur dat ooit mocht gebieden, te evenaren. Ook wij willen onwankelbaar blijven bij alle spelingen van het lot en willen net als hij onder de ongunstige omstandigheden de grote overwinning proberen af te dwingen en nooit wanhopen aan de grote zaak die wij verdedigen.

    Ik geef uitdrukking aan mijn diepe overtuiging dat het Duitse volk door de zware lotsbeproeving van Stalingrad innerlijk diep gelouterd is. Het heeft de oorlog in zijn harde en meedogenloze gelaat gekeken, het kent nu de gruwelijke waarheid en is vastbesloten met de Führer door dik en dun te gaan [bravogeroep, applaus; geroep:”Führer befiehl, wir folgen!”; “Heil unserem Führer!”]. Aan onze zijde staan trouwen en betrouwbare bondgenoten. Het Italiaanse volk zal met ons onder leiding van zijn grote Duce onverdroten de weg naar de overwinning voortzetten! De fascistische leer heeft het rijp gemaakt voor alle grote lotsbeproevingen! In Oost-Azië dient het dappere Japanse volk de Angelsaksische krijgsmacht de ene slag na de andere toe. Drie grote wereldmachten voeren samen met hun bondgenoten de strijd tegen de plutocratische tirannie. Wat kan ons gebeuren als wij ons vastbesloten aan de harde beproevingen van deze oorlog onderwerpen! Over de zekerheid van de overwinning bestaat geen twijfel! […]

    Dezer dagen heeft de Engelse en de Amerikaanse pers zich heel uitvoerig beziggehouden met de houding van het Duitse volk in de huidige crisis. De Engelsen kennen het Duitse volk naar hun grootsprakerige verhalen te oordelen zoals bekend veel beter dan wij, hun bewindvoerders. Zij geven ons schijnheilig adviezen over wat we moeten doen en wat we moeten laten, voortdurend in de verkeerde veronderstelling dat het Duitse volk van nu lijkt op het Duitse volk van november 1918. dit volk is in 1918 gezwicht voor de Engelse verleidingskunsten. Ik acht het niet nodig om voor vandaag het tegenbewijs te leveren; het tegenbewijs wordt door het volk van vandaag iedere dag opnieuw geleverd. Ik zou echter om de hulde te doen aan de waarheid tot jullie; mijn Duitse broeders en zusters, een aantal vragen willen richten die jullie naar mijn beste weten en geweten moeten beantwoorden. Toen mijn toehoorders als reactie op mijn eisen van 30 januari me spontaan hun instemming betuigden, beweerde de Engels-Amerikaanse – dat wil zeggen de joodse – pers de volgende dag dat het een propagandastunt was geweest en op geen enkele wijze overeenkwam met de ware stemming van het volk, die de joden beter kennen dan wij! [verontwaardiging, boegeroep]

    Ik heb nu vandaag voor deze bijeenkomst een selectie van het Duitse volk in de beste betekenis van het woord uitgenodigd. Voor mij zitten in rijen Duitse gewonden van het Oostfront met geamputeerde armen en benen, met stukgeschoten ledematen, oorlogsblinden die met hun Rode Kruiszusters zijn gekomen, mannen in de bloei van hun leven die voor zich hun krukken hebben staan. Daartussen tel ik vijftig dragers van het Eikeloof- en Ridderkruis: een schitterende afvaardiging van ons strijdend front! Achter hen verheft zich een blok van arbeiders in de wapenindustrie uit de Berlijnse tankfabrieken. Weer achter hen zitten mannen uit de partijorganisatie, soldaten uit het strijdende leger, artsen, wetenschappers, kunstenaars, ingenieurs en architecten, leraren, ambtenaren en personeelsleden uit de burelen en kantoren: een trotse vertegenwoordiging van ons intellectuele leven in al zijn geledingen, waarvan het Rijk juist nu in de oorlogstijd wonderen van vindingrijkheid en van menselijke vernuft te danken heeft. Over de hele cirkel van het Sportpaleis verdeeld zie ik duizenden Duitse vrouwen. De jeugd is hier vertegenwoordigd en de hoge ouderdom. Geen klasse, geen beroep en geen levensjaar bleef bij de uitnodiging buiten beschouwing. Ik kan dus met recht en rede zeggen: wat hier voor mij zit, is een selectie uit het hele Duitse volk aan het front en in het vaderland, - is dat waar? Ja of neen? [Stormachtige instemming: “Ja!”]

    Dus jullie, mijn toehoorders, representeren op dit ogenblik voor het buitenland onze natie! En tot jullie zou ik graag tien vragen willen richten die jullie met het Duitse volk voor de hele wereld, in het bijzonder echter voor onze vijanden die op ook op dit uur via hun radio naar ons luisteren, moeten beantwoorden! Willen jullie dat? [Stormachtige instemming: “Ja!”] De Engelsen beweren dat het Duitse volk het geloof in de overwinning heeft verloren. Ik vraag jullie: geloven jullie met de Führer en met ons in de definitieve, totale overwinning van het Duitse volk? [Stormachtige geroep: “Ja!”; “Sieg Heil! Sieg Heil!”] Ik vraag jullie: zijn jullie vastbesloten om de Führer bij het bevechten van de overwinning door dik en dun en onder aanvaarding van de zwaarste persoonlijke lasten te volgen? [Stormachtige geroep “Ja!” ; “Sieg Heil!; “Wij groeten onze Führer!”]

    Ten tweede: de Engelsen beweren dat het Duitse volk de strijd moe is. Ik vraag jullie: zijn jullie bereid om met de Führer als falanx van het vaderland achter het strijdende leger staand, deze strijd met woeste vastbeslotenheid en niet van slag door de alle lotsbeschikkingen voort te zetten totdat de overwinning in onze handen is. [Stormachtige geroep “Ja!”, krachtig applaus]

    Ten derde: de Engelsen beweren dat het Duitse volk er geen zin meer in heeft om zich te onderwerpen aan het hand over hand toenemende oorlogswerk dat de regering van hen vraagt. Ik vraag jullie: soldaten, arbeiders en arbeidsters, zijn jullie en is het Duitse volk vastbesloten om, als de Führer het in de tijd van nood ooit mocht bevelen, tien, twaalf, zo nodig veertien en zestien uur per dag te werken en alles voor de overwinning te geven? [Stormachtige geroep “Ja!”, krachtig applaus]

    Ten vierde: de Engelsen beweren dat het Duitse volk zich verzet tegen de totale oorlogsmaatregelen van de regering. Het wil niet de totale oorlog, zeggen de Engelsen, maar de capitulatie! [Stormachtig geroep: “Nee!”] Ik vraag jullie: willen jullie de totale oorlog? Willen jullie hem, desnoods totaler en radicaler dan wij hem ons vandaag maar kunnen voorstellen!? [Stormachtige geroep “Ja!”; “Wij willen hem!”, krachtig applaus]

    Ten vijfde: de Engelsen beweren dat het Duitse volk zijn vertrouwen in de Führer heeft verloren! Ik vraag jullie: vertrouwen jullie de Führer? Is jullie bereidheid om hem op al zijn wegen te volgen en alles te doen wat nodig is om de oorlog tot een zegenrijk einde te brengen, absoluut en onbegrensd! [Stormachtige geroep “Ja!”; ”Führer befiehl, wir folgen!”, krachtig applaus]

    Ik vraag jullie nu in de zesde plaats: zijn jullie van nu af aan bereid jullie hele kracht in te zetten en het Oostfront, onze strijdende vaders en broeders, de mensen en wapens ter beschikking te stellen die ze nodig hebben om het bolsjewisme te overwinnen? Zijn jullie daartoe bereid? [Stormachtige geroep “Ja!”, krachtig applaus]

    Ik vraag jullie in de zevende plaats: beloven jullie het front met een heilige eed dat het vaderland met een sterke, onwankelbare moraal achter het front te staan en dit alles te geven wat het voor de overwinning nodig heeft? [Geroep “Ja!”, krachtig applaus]

    Ik vraag jullie in de achtste plaats: willen jullie, in het bijzonder de vrouwen zelf, dat de regering ervoor zorgt dat ook van de vrouw de laatste werkkracht aan de oorlogsleiding ter beschikking gesteld wordt en dat van de vrouw overal waar het maar mogelijk is, inspringt om mannen vrij te maken voor het front? Willen jullie dat? [Stormachtige geroep, vooral van vrouwelijke stemmen “Ja!”, krachtig applaus]

    Ik vraag jullie in de negende plaats: keuren jullie, zonodig, de meest radicale maatregelen goed tegen een kleine kring van lijntrekkers en zwendelaars die midden de oorlog vrede willen spelen en de ellende van het volk voor zelfzuchtige doeleinden misbruiken? Zijn jullie het ermee eens dat wie zich aan de oorlog vergrijpt zijn hoofd verliest? [Stormachtige geroep “Ja!”, krachtig applaus]

    En nu vraag ik jullie in de tiende en laatste plaats: willen jullie dat, zoals het nationaal-socialistische partijprogramma dat voorschrijft, juist in oorlogstijd gelijke rechten en plichten overheersen, dat het vaderland de zwaarste lasten van de oorlog solidair op zijn schouders neemt en dat ze over hoog en laag en arm en rijk gelijkelijk worden verdeeld? Willen jullie dat? [Stormachtige geroep “Ja!”, krachtig applaus]

    Ik heb jullie vragen gesteld, en jullie hebben me je antwoord niet onthouden. Jullie zijn één deel van het volk. Door jullie mond heeft zich het standpunt van het hele volk aan de wereld gemanifesteerd. Jullie hebben onze vijanden datgene toegeroepen wat ze moeten weten om te voorkomen dat ze zich overgeven aan illusies en verkeerde voorstellingen. Zodoende zijn wij, zoals vanaf het eerste uur van onze macht door die volle tien jaar heen, hecht en broederlijk met het Duitse volk verenigd! De machtigste bondgenoot die er op deze wereld bestaat, het volk zelf, staat achter ons en is vastbesloten om met de Führer – wat het ook moge kosten, en onder aanvaarding van zelfs de zwaarste offers – de overwinning strijdend te bevechten.

    Ik sta hier voor u niet alleen als spreekbuis van de regering, maar ook als spreekbuis van het volk. Om mij heen zitten mijn oude vrienden uit de partij die hoge posten bekleden in de leiding van volk en staat. Naast mij zit partijgenoot Speer, die van de Führer, de historische opdracht gekregen heeft om de Duitse bewapeningseconomie te mobiliseren en het front in overvloed wapens te leveren. Naast mij zit partijgenoot Ley die van de Führer de opdracht gekregen heeft over de Duitse arbeiders ter hand te nemen en hen met een onvermoeibare inzet te scholen en op te leiden voor hun oorlogsplichten. Wij voelen ons verbonden met onze partijgenoot Sauckel die van de Führer de opdracht gekregen heeft om ontelbare honderdduizenden arbeidskrachten naar het Rijk te brengen. Daarenboven echter zijn alle leiders van de partij, het leger en de staat met ons verenigd. Wij allen, kinderen van ons volk, met het volk aaneengelast in het grootste rampuur uit onze vaderlandse geschiedenis, wij beloven jullie, wij beloven het front en wij beloven de Führer plechtig dat wij het vaderland zullen aaneenlassen tot een wilsblok, waarop de Führer en zijn strijdende soldaten zich onvoorwaardelijk en blindelings kunnen verlaten! Wij verplichten ons ertoe in ons leven en ons werken alles te doen wat voor de overwinning nodig is. Onze harten zullen wij vervullen van die politieke hartstocht die ons in tijden van grote strijd van de partij en van het land altijd als een eeuwig brandend vuur heeft verteerd! Nooit zullen we in deze oorlog ten prooi vallen aan die valse en schijnheilige objectiviteitsdwaasheid die het Duitse volk in zijn geschiedenis al zoveel ongeluk heeft gebracht!

    Toen deze oorlog begon, hebben wij onze ogen enkel en alleen op het volk gericht. Wat dit en zijn levensstrijd dient, dat is goed en moet in stand gehouden en bevorderd worden. Wat dit en zijn levensstrijd schaadt, dat is slecht en moet uit weg geruimd en afgekapt worden. Met een warm hart en een koel hoofd zullen wij de oplossing van de grote problemen van deze oorlogsperiode ter hand nemen. Wij bewandelen daarmee de weg naar de definitieve overwinning. Deze ligt besloten in het geloof in de Führer. Hij verwacht van ons een prestatie die alles wat er tot dusver geweest is in de schaduw stelt! Wij zullen hem niet weigeren wat hij van ons vraagt; zoals wij trots zijn op hem, zo moet hij trots op ons kunnen zijn. Tijdens de grote crises en debacles van het nationale leven bewijzen zich pas de ware mannen, maar ook de ware vrouwen. Dan heeft men niet meer het recht te spreken van het zwakke geslacht, dan bewijzen beide geslachten dezelfde ongebreidelde strijdvaardigheid en zielskracht. Het volk is daartoe bereid. De Führer heeft bevolen en wij zullen hem volgen! Als wij ooit trouw en onverbrekelijk in de overwinning hebben geloofd, dan wel in dit uur van nationale bezinning en innerlijke herstel. Wij zien de overwinning tastbaar dichtbij voor ons liggen, wij moeten alleen toegrijpen. Wij moeten alleen de besluitvaardigheid opbrengen alles ondergeschikt te maken aan haar dienst; dat is het gebod van dit ogenblik! En daarom luidt vanaf nu het parool: Welnu volk, stap op – en storm, breek los! [stormachtig heil-geroep en applaus, geroep: “Onze gouwleider, Sieg Heil! Sieg Heil! Sieg Heil!”; het “Deutschland, Deutschland über alles” wordt ingezet]

    Definitielijst

    capitulatie
    Overeenkomst tussen strijdende partijen met betrekking tot de overgave van een land of leger.
    Führer
    Duits woord voor leider. Hitler was gedurende zijn machtsperiode de führer van nazi-Duitsland.
    totale oorlog
    Een oorlog waarbij ook de burgerbevolking betrokken is en waarin alles in dienst is gesteld van de oorlogsvoering.

    Bronnen

    Vertaling naar Guépin, J.P. (red). Schokkende redevoeringen. Amsterdam, 1990.

    Gerelateerde bezienswaardigheden